An­na Ka­tha­ri­na Hahn: Am Schwar­zen Berg

Anna Katharina Hahn: Am Schwarzen Berg

An­na Ka­tha­ri­na Hahn:
Am Schwar­zen Berg

In Her­mann Lenz’ Ro­man »Selt­sa­mer Ab­schied« sin­niert das Al­ter ego des Schrift­stel­lers über die In­ten­ti­on sei­nes von fast al­len als »un­zeit­ge­mäß« be­trach­te­ten Schrei­bens und dem »gei­stes­ab­we­sen­den« Au­tor nach. Es gilt »et­was her­vor­zu­ho­len, was längst ver­sun­ken war«, so Eu­gen Rapp dann in trot­zig-pro­gram­ma­ti­schem Ton. Und das macht er dann auch im­mer wei­ter; sto­isch fast und un­ab­hän­gig vom Zeit­geist und Er­folg – bis dann end­lich doch noch der Durch­bruch ge­lingt und sich die (li­te­ra­ri­sche) Öf­fent­lich­keit für ihn in­ter­es­siert, weil ein jün­ge­rer Kol­le­ge, des­sen Wort ei­ni­ges gilt, ihn emp­fahl. Her­mann Lenz ver­än­der­te sein Schrei­ben auch im auf­kom­men­den Ruhm nicht; er blieb der Chro­nist des Ver­sun­ke­nen und be­trieb im äu­ßer­sten Fall die Be­schwö­rung ei­ner Welt, die so nie exi­stier­te, aber hät­te exi­stie­ren kön­nen.

Der Re­kurs auf Her­mann Lenz führt bei der Be­trach­tung zu An­na Ka­tha­ri­na Hahns »Am Schwar­zen Berg« in mehr­fa­cher Hin­sicht wei­ter. Zum ei­nen ist der Er­zählort – ei­ne Stutt­gar­ter Rei­hen­haus­sied­lung – bei al­ler fik­tio­na­len Ver­klei­dung von Stra­ßen- oder Re­stau­rant­na­men durch­aus auch ei­ne Orts­er­zäh­lung Stutt­garts, wo­bei Hahn ei­nen gro­ßen Bo­gen von 1979 bis 2010 schlägt und die ak­tu­el­len Pro­te­ste um »Stutt­gart 21« ein­bin­det. Und zum an­de­ren ei­fert der Prot­ago­nist Emil Bub Lenz’ Hel­den Eu­gen Rapp in sei­ner Welt­ab­ge­wandt­heit und der Ver­eh­rung Edu­ard Mö­ri­kes durch­aus nach (mehr­fach fällt Lenz’ Na­me). Ein­mal führt das so­gar zu ei­ner Art Stal­king, als Emil Her­mann Lenz in Mün­chen auf­su­chen will nach­dem die­ser auf sei­ne Brie­fe nicht re­agiert hat­te. Lenz war je­doch in Ur­laub und Emil muss­te ab­rei­sen. So zer­schel­len Sehn­süch­te und Am­bi­tio­nen an den Klip­pen der pro­fa­nen All­täg­lich­keit.

Emil ist Leh­rer, steht kurz vor der Pen­sio­nie­rung und lebt mit sei­ner Frau Ve­ro­ni­ka in Burg­hal­de am Rand von Stutt­gart. 1979 be­ka­men sie die Raus als Nach­barn – Ha­jo ist Arzt, Cla­ra, sei­ne Frau (die aus Ham­burg stammt), hilft in der Pra­xis, und den da­mals 9jährigen Pe­ter. An­fangs scheint es zu­wei­len, als schwär­me Emil von »sei­nem« Pe­ter wie wei­land Aschen­bach Tad­zio an­him­mel­te. Et­wa wenn vom leuch­tend­gel­bem Kaugummi­geruch Pe­ters er­zählt wird. Oder sein Haar nach Son­ne und Rauch roch. Der Leh­rer bleibt auch in der Pu­ber­tät ei­ne Licht­ge­stalt; Pe­ter be­zeich­net die Bubs spä­ter als sei­ne zwei­ten El­tern. Emil sieht die Mög­lich­keit, an Pe­ter sei­nen Bil­dungs­bür­ger­ka­non wei­ter­zu­ge­ben. Er kon­fron­tiert ihn mit Li­te­ra­tur und vor al­lem na­tür­lich mit Mö­ri­ke, zieht mit dem Jun­gen durch die An­ti­qua­ria­te in der Hoff­nung, ir­gend­et­was von oder über Mö­ri­ke zu fin­den. (Ir­gend­wann nervt Emils Mö­ri­ke-Be­ses­sen­heit nur noch – hier üb­ri­gens ganz im Ge­gen­teil zu Eu­gen Rapp.)

Pe­teri­tis

Für das Ehe­paar Bub ist Pe­ter ein Er­in­ne­rer – sie konn­ten kei­ne Kin­der be­kom­men. Und Ve­ro­ni­ka er­wägt ernst­haft die Tren­nung von ih­rem Mann: Emils Pe­teri­tis, sei­ne ego­isti­sche Nach­hil­fe, die dem auf dem Gym­na­si­um über­for­der­ten Pe­ter kaum wei­ter­hilft, kann sie sehr schwer er­tra­gen. Gleich­zei­tig hält Ha­jo Emil für ei­nen Tau­ge­nichts und Ta­ge­dieb (des­sen Ur­teil über Ha­jos lum­pi­ge Scheck­buch-Exi­stenz fällt nicht we­ni­ger deut­lich aus) und er möch­te sei­nen Sohn auf die ver­meint­lich rich­ti­ge Bahn schleu­sen. Pe­ter wird schon früh zwi­schen bei­den Welt­ent­wür­fen hin- und her­ge­ris­sen. Er ent­scheidet sich ge­gen ein Stu­di­um (das mä­ßi­ge Ab­itur hat­te ent­spre­chen­de Va­ter­wün­sche früh ge­dämpft), wird Lo­go­pä­de und kurz­zei­tig ein Frau­en­held. Er zieht mehr­mals um und hei­ra­tet dann Mia; ei­ne eher sprö­de Frau in Chef­se­kre­tä­rin­nen-Out­fit, ehr­gei­zig und den Bubs ge­gen­über un­nah­bar und ab­wei­send. Die bei­den be­kom­men zwei Söh­ne. Der Kon­takt zwi­schen Pe­ters Fa­mi­lie und den Bubs bleibt er­hal­ten; ab und an be­sucht Emil so­gar Pe­ters Woh­nung. An je­nem hei­ßen Som­mer­tag nun, als der Ro­man be­ginnt, be­ob­ach­tet Emil von sei­nem Bal­kon aus Pe­ters Wie­der­ein­zug in die el­ter­li­che Woh­nung.

Hahn streut in die Schil­de­rung der näch­sten zwei, drei Ta­ge im­mer wie­der Emils Er­in­ne­run­gen aus den letz­ten 30 Jah­ren und den Er­leb­nis­sen mit Pe­ter ein. Es sind me­lan­cho­li­sche, zu­wei­len ele­gi­sche, lei­der manch­mal auch sen­ti­men­ta­le Schil­de­run­gen, die auch vor Emil und Ve­ro­ni­kas Ehe­pro­ble­men nicht Halt ma­chen und das Klein­gar­ten- und Rei­hen­haus­idyll zu­wei­len kräf­tig ent­zau­bern. Emil hat­te für kur­ze Zeit ein Ver­hält­nis mit Car­la. Und auch Ve­ro­ni­ka wand­te sich ei­nem an­de­ren zu; als Emil dies be­merk­te, kämpf­te er um sei­ne Frau. In­zwi­schen ha­ben bei­de ih­re Ver­stecke mit Al­ko­hol (zum Bei­spiel Ap­fel­schor­le mit Aqua­vit) für die Er­lö­sungs­schlucke, die sie in (noch) klei­nen Do­sen zur Über­brückung des zu­meist lieb­lo­sen All­tags be­nö­ti­gen. Die­se ge­schei­ter­ten Le­ben wer­den sym­bo­li­siert im Zu­stand Pe­ters: Ge­schwü­re am Kör­per, aus­ge­zehrt, zot­te­li­ger Bart, ta­ge­lang un­ge­wa­schen und spä­ter dann voll­kom­men apa­thisch vor sich hin brum­mend. Emil ist voll­kom­men zer­rüt­tet von die­sem An­blick. Zum ei­nen er­kennt er sei­ne am­bi­tio­nier­te Be­glei­tung als ge­schei­tert, zum an­de­ren sieht er sich wohl sel­ber wie es hät­te ihm er­ge­hen kön­nen.

Fast ein we­nig un­pas­send, wie Mia ge­gen En­de des Bu­ches noch zu Wort kommt. Sie hat sich in­zwi­schen mit Ge­org ver­ban­delt, ei­nem Fern­seh­re­dak­teur mit ganz viel Phleg­ma und ver­bringt den Som­mer mit den bei­den Kin­dern im Fe­ri­en­haus im Tes­sin (oder ist es schon Ita­li­en?), denkt je­doch beim Sex mit Ge­org im­mer noch an Pe­ter. Sie hat­te die Kin­der an sich ge­nom­men, die sie ver­wahr­lost, mit Zecken über­sät aus der Pro­test­sze­ne um »Stutt­gart 21« Pe­ter ent­zo­gen hat­te, der sie in frei­em, an­ti­au­to­ri­tä­rem Ge­stus er­zie­hen und le­ben las­sen woll­te. Da­zu ge­hör­te es bei­spiels­wei­se, sie von der Schu­le mög­lichst lan­ge fern zu hal­ten. Pe­ter se­pa­rier­te sich und die Kin­der im­mer mehr aus der Main­stream-Ge­sell­schaft und wand­te sich dem al­ter­na­ti­ven Mi­lieu um die »Stutt­gart 21«-Gegner zu. Ei­ne Be­tei­li­gungs­mög­lich­keit in der lo­go­pä­di­schen Pra­xis sei­ner Che­fin sag­te er ab und nahm die Kin­der lie­ber zu den Bau­m­an­be­tern, die Hahns all­wis­sen­der Er­zäh­ler im Na­men Mi­as als Ab­schaum mit dem schmutzige[n] Atem von Ar­mut und Ver­sa­ger­tum be­zeich­net.

Ach­tung: Spoi­ler

Emil ver­sucht, Pe­ter ab­seits von Ha­jos schul­me­di­zi­ni­scher Be­hand­lung in sei­ne Welt zu­rück­zu­brin­gen, macht ei­nen Aus­flug in die Wil­hel­ma als Be­schwö­rung der »al­ten Zei­ten«. Aber auf Pe­ters de­pres­si­ve Gleich­gül­tig­keit fin­det er kei­ne ad­äqua­te Trö­stung; es en­det in ei­ner Im­biss­bu­de mit Mas­sen bil­li­gen Weins und Fon­tä­nen von Er­bro­che­nem. Am näch­sten Tag fin­det dann ei­ne Gar­ten­par­ty zu fünft statt und Pe­ter scheint – wie durch ein Wun­der – wie­der her­ge­stellt, ist ge­duscht, schön an­ge­zo­gen, isst wie­der nor­mal, be­tei­ligt sich an Ge­sprä­chen. Hö­he­punkt ist Emils Ra­sur von Pe­ters zot­te­li­gem Bart, der sich dar­auf­hin zu­rück­zieht. Die Par­ty geht wei­ter; bei Bow­le und Cat Ste­vens (!) wer­den die 70er und 80er Jah­re wie­der­be­lebt. Aber Hahns Buch ist we­der Idyl­len- noch Kitsch­pro­sa und auch Lenz’ An­lie­gen, den Ge­gen­wartsau­gen­blick aus der Ver­gan­gen­heit und Zu­kunft so­zu­sa­gen zu ent­ker­nen und für ei­ne epi­sche Se­kun­de als glei­ßen­des Licht der Hoff­nung zu evo­zie­ren, die man dann Le­ben nennt, liegt der Au­torin fern. Im dann plötz­lich er­ahn­ba­ren En­de zeigt sich die un­barm­her­zi­ge Post­mo­der­ni­tät des Bu­ches: Auf der letz­ten hal­ben Sei­te er­zählt Hahn in Zeit­lu­pen­bil­dern den Frei­tod Pe­ters am vor we­ni­gen Stun­den so be­staun­ten, al­ten Ho­sen­gür­tel. Schließ­lich lässt der Le­ser die Trau­ern­den zu­rück und merk­wür­di­ger­wei­se tritt das ein, was man ge­mein­hin dem Mo­ment des To­des nach­sagt: Die ein­zel­nen Sze­nen tau­chen vor dem Le­ser-Au­ge auf; die glück­li­chen wie die ver­zweifelten und wenn es dann doch ei­ne Ge­mein­sam­keit mit dem Epi­ker Lenz gibt dann das des Fa­tums, dass der mensch­li­chen Exi­stenz an­haf­tet und al­len­falls nu­an­ciert wer­den kann, aber nicht um­gan­gen.

Pe­ter Hand­ke un­ter­schied einst die »ver­krach­te Exi­stenz« vom »ver­fehl­ten Le­ben« (und zog er­ste­re vor). In Hahns Buch ba­lan­cie­ren die Prot­ago­ni­sten stän­dig zwi­schen die­sen bei­den Po­len. Nur Pe­ter ist auf Er­den nicht mehr zu hel­fen. Für Dis­kus­si­ons­stoff wird vor al­lem der scho­nungs­lo­se und ab­schät­zi­ge Blick auf das, was man ge­mein­hin »al­ter­na­ti­ve Sze­ne« nennt, füh­ren. Pe­ters En­thu­si­as­mus, den nach­fol­gen­den Ge­ne­ra­tio­nen die Bar­ba­rei des un­ter­ir­di­schen Bahn­hofs (bzw. zu­nächst ein­mal der Fäl­lung der Bäu­me im an­grenzenden Park) zu er­spa­ren, wird zu­wei­len als ei­ne Mi­schung aus Eso­te­rik und Folk­lo­re er­zählt. Als Ge­gen­stück da­zu Emils jahr­zehn­te­lan­ges »En­ga­ge­ment« in ei­ner Bürger­initiative, die nur noch für sich sel­ber da ist und ih­ren Pro­test­ge­gen­stand (die Erhal­tung von Streu­obst­wie­sen) längst aus dem Au­ge ver­lo­ren hat.

Kei­ne Ein­deu­tig­kei­ten

Hahn macht es sich nicht ein­fach und ver­fasst den po­li­tisch-kor­rek­ten S21-Ro­man, der in­tel­lek­tu­el­len Pseu­do-Eli­ten mit ein­deu­ti­gen »gut« und »bö­se« Zu­wei­sun­gen zum Ge­fal­len ist. Statt­des­sen zeigt sie wie auch schon die ver­meint­li­che Al­ter­na­ti­ve mit ideo­lo­gi­schen Kon­no­ta­tio­nen ver­mint ist. Es gibt kei­nen »rich­ti­gen« Weg. Selbst der Rück­zug ins Pri­va­te führt zur Flucht in Dro­gen (hier: Al­ko­hol). Das Pri­va­te wird po­li­tisch: Pe­ters fast be­dingungslose Hin­wen­dung in die Wi­der­standssze­ne wird schließ­lich der Auf­bruch für Mia (frei­lich in die Bür­ger­lich­keit). Der Kin­des­ent­zug durch die Mut­ter (der wie selbst­verständlich sto­isch er­tra­gen wird) führt zu Pe­ters Zu­sam­men­bruch. Der Le­ser er­lebt nun, wie die Bubs und die Raus den ver­lo­re­nen Sohn in ih­re Welt zu­rück­ho­len wol­len, wo­bei ei­gent­lich klar ist, dass ge­ra­de hier der Keim für die Le­bens-De­pres­si­on liegt. Ger­ne hät­te ich ein­mal das All­täg­li­che als Ob­jekt der Sehn­sucht nicht ein­fach nur de­nun­ziert ge­se­hen, son­dern hier­über ei­ne Er­zäh­lung ge­le­sen. Dies ge­lingt Hahn nicht, weil sie ih­re Spit­zen wohl­do­siert ge­gen al­le ver­tei­len möch­te. So ist dann we­der die Ab­sonderung »neben­draußen« noch das ge­sell­schafts­po­li­ti­sche En­ga­ge­ment ein pro­ba­tes (Überlebens-)Mit­tel, wel­ches ge­gen das glo­bal ver­ord­ne­te Glück­lich­sein dau­er­haft im­mu­ni­sie­ren könn­te. In je­dem Fall wen­det sich das Her­vor­ho­len des Ver­sun­ke­nen ge­gen den Bewusstseins­archäologen sel­ber. Da ist es dann im­mer noch bes­ser, sich ein­zu­ord­nen. Ist das nicht die pu­re Re­stau­ra­ti­on? Viel­leicht. Aber ein Ro­man kann und darf un­ent­schlos­sen sein; er ist nicht ver­pflich­tet, ein fer­ti­ges Welt­bild ab­zu­lie­fern.


Die kur­siv ge­setz­ten Pas­sa­gen sind Zi­ta­te aus dem be­spro­che­nen Buch.

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Wie­der­um sehr schön be­spro­chen. Das ha­be ich nicht ver­stan­den:

    »Die­se ge­schei­ter­ten Le­ben wer­den sym­bo­li­siert im Zu­stand Pe­ters: Ge­schwü­re am Kör­per, aus­ge­zehrt, zot­te­li­ger Bart, ta­ge­lang un­ge­wa­schen und spä­ter dann voll­kom­men apa­thisch vor sich hin brum­mend. Emil ist voll­kom­men zer­rüt­tet von die­sem An­blick.«

    War­um ma­chen sich die ge­schei­ter­ten Le­ben der an­de­ren am Zu­stand Pe­ters be­merk­bar? Weil ihr Schei­tern sich auf ihn aus­ge­wirkt hat?

    Wor­in ge­nau wür­dest Du die Post­mo­der­ni­tät fest­ma­chen (das war mir auch nicht ganz klar)?

  2. Der Ein­wand ist wohl be­rech­tigt. Pe­ters äu­ßer­li­che Er­schei­nung könn­te auf Emils In­nen­le­ben in der Rück­schau auf sein Le­ben ver­wei­sen. Bzw.: So sä­he sein Sohn jetzt aus (Pe­ter nann­te die Bubs ih­re »zwei­ten El­tern«; der Fa­mi­li­en­na­me »Bub« ist ja fast spre­chend). Sei­ne Zer­rüt­tung als Blick auf sein ei­ge­nes, als ge­schei­tert emp­fun­de­nes Le­ben, in­ter­pre­tiert wer­den.

    So­mit stirbt am En­de nicht nur Pe­ter durch sei­nen Frei­tod, son­dern auf ei­ner me­ta­pho­ri­schen Ebe­ne auch die an­de­ren Prot­ago­ni­sten (das muss man sich vor­stel­len). Es gibt kei­nen Trost, Aus­we­ge wer­den nicht mehr wahr­ge­nom­men; das Schei­tern ist um­fas­send, un­aus­weich­lich.