Eu­phe­mis­men in der Po­li­tik – (II.) Wett­be­werb

Wenn Po­li­ti­ker Wirt­schafts­be­grif­fe über­neh­men, soll­te man hell­hö­rig wer­den. Nicht sel­ten wer­den po­­li­­tisch-ge­­sel­l­­schaf­t­­li­che Ent­wick­lun­gen öko­no­mi­siert. Da­bei kommt in der Re­gel nichts Gu­tes her­aus – we­der äs­the­tisch noch po­li­tisch. Ex­em­pla­risch kann man das am Wort »Wett­be­werb« se­hen. … Wei­ter­le­sen

Wör­ter...

Manch­mal ver­mag ein Wort tat­säch­lich sehr viel zu sa­gen. Bei­spiels­wei­se über ei­ne Ge­sell­schaft und de­ren Sor­gen. In Deutsch­land wur­de heu­te das »Wort des Jah­res 2007« von der »Ge­sell­schaft für deut­sche Spra­che« be­kannt­ge­ge­ben (er­mit­telt?): Kli­ma­ka­ta­stro­phe. ich … Wei­ter­le­sen

Die au­to­ri­tä­re Mo­der­ne – Pao­lo Flo­res d’Arcais schiesst auf Ha­ber­mas und trifft sich selbst

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be der »Zeit« ist ein Auf­satz des ita­lie­ni­schen Phi­lo­so­phen Pao­lo Flo­res d’Arcais auf Jür­gen Ha­ber­mas’ Auf­satz­samm­lung »Zwi­schen Na­tu­ra­lis­mus und Re­li­gi­on« mit dem wuch­ti­gen Ti­tel »Elf The­sen zu Ha­ber­mas« er­schie­nen. We­ni­ger die Kri­tik … Wei­ter­le­sen