Archiv des Autors: Gregor Keuschnig

Mi­chel Hou­ellebecq: Se­ro­to­nin

Es war gar nicht so schwer, all die Ur­tei­le und Kri­ti­ken zum neu­en Hou­ellebecq zu igno­rie­ren. Zu­mal ich im­mer we­ni­ger die­ses Per­­len­tau­cher-Efeu-Feuil­­le­­ton aus FAZ, Zeit, SZ, taz, un­d­so­wei­ter re­zi­pie­re, es in­ter­es­siert mich fast gar nicht mehr. Si­cher­lich, ich be­kam ei­ni­ge … Wei­ter­le­sen

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Horst Stern

Ir­gend­wann in den 70er Jah­ren hieß es, es gä­be ei­nen neu­en »Tier­fil­mer«. Tier­fil­me wa­ren da­mals im Fern­se­hen sehr be­liebt – auch bei uns zu Hau­se. Es gab Heinz Siel­mann und Pro­fes­sor Grzimek. Und dann kam ein ge­wis­ser Horst Stern mit … Wei­ter­le­sen

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Noch ein Preis­ge­krön­ter

Al­les wie­der im Lot – so der Te­nor der Pres­se­er­klä­rung des Lan­des Rhein­land Pfalz. Ro­bert Men­as­se be­kommt trotz ei­ni­ger Ein­wän­de die Zuck­­may­er-Me­dail­­­le, die, wie man le­sen kann, für »Ver­dien­ste um die deut­sche Spra­che und um das künst­le­ri­sche Wort« ver­ge­ben wird. … Wei­ter­le­sen

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Die bes­se­ren Schrift­stel­ler

Bald ist Weih­nach­ten und Sil­ve­ster und da­nach be­ginnt ein neu­es Jahr und die Af­fä­re um ei­nen ge­wis­sen Claas Re­lo­ti­us wird nur noch Rand­grup­pen in­ter­es­sie­ren. Von da­her ist der Au­gen­blick der Spie­­gel-Beich­te ge­schickt ge­wählt. Und in­zwi­schen meh­ren sich ja auch die … Wei­ter­le­sen

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Der Preis­ge­krön­te

Hans Ma­gnus En­zens­ber­ger, »Die Spra­che des SPIEGEL«, 1957: Die Ein­blicke und Ent­hül­lun­gen, die ihm [dem Le­ser] das Ma­ga­zin ver­schafft, ma­chen ihn zum Voy­eur: Er darf, oh­ne daß er für ir­gend et­was ver­ant­wort­lich wä­re, »hin­ter die Ku­lis­sen« se­hen. Was dem Le­ser … Wei­ter­le­sen

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Hans Ma­gnus En­zens­ber­ger: Ei­ne Hand­voll An­ek­do­ten

»Ei­ne Hand­voll An­ek­do­ten« nennt Hans Ma­gnus En­zens­ber­ger sein neu­estes Buch und da ist auch schon das er­ste von so vie­len Un­der­state­ments. Denn es sind ins­ge­samt 107 Ge­schich­ten, Fund­stücke (der Un­ter­ti­tel: »Opus In­cer­tum«!). Ex­kur­sio­nen in die Ver­gan­gen­heit ei­ner Kind­heit und Ju­gend. … Wei­ter­le­sen

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»…wie ei­ne asym­me­tri­sche Va­se«

Pe­ter Slo­ter­di­jk schrei­tet mit der Über­tra­gung sei­ner No­ta­te bis 2013 fort. Naht­los knüpft Pe­ter Slo­ter­di­jk mit »Neue Zei­len und Ta­ge« an sein No­ti­z­ex­trakt »Zei­len und Ta­ge« von 2012 an. Die Auf­zeich­nun­gen des neu­en Bu­ches be­gin­nen dort, wo das an­de­re ab­schloss … Wei­ter­le­sen

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Ber­lin Ba­by­lon

Ach­tung: Über­all Spoi­ler! Bei dem Wort »Se­rie« ge­ra­ten ja in­zwi­schen ge­stan­de­ne Feuil­­le­­ton-Re­dak­teu­­rIn­­nen in ge­ra­de­zu kon­vul­si­vi­sche Zuckun­gen. So­fort wer­den die üb­li­chen Ver­däch­ti­gen der ame­ri­ka­ni­schen Pro­duk­tio­nen her­un­ter­ge­rat­tert und vom »neu­en Er­zäh­len« be­rich­tet. Da­bei gab es Se­ri­en schon im­mer, aber es geht wohl … Wei­ter­le­sen

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