(Ni­co­las) Mahler: Län­gen und Kür­zen

Mahler: Längen und Kürzen
Mahler: Län­gen und Kür­zen

Auf dem Um­schlag steht nur »Mahler«. Der Ti­tel: »Län­gen und Kür­zen«. Man staunt, ei­nen »Band I« ei­nes »schrift­stel­le­ri­schen Ge­samt­werks« in den Hän­den zu hal­ten. Die Fi­gu­ren hat man aber schon ein­mal ir­gend­wo ge­se­hen.

Mahler? Ja. Klar. Es han­delt sich um den öster­rei­chi­schen Zeich­ner Ni­co­las Mahler (be­kannt aus für FAZ, NZZ und »Ti­ta­nic«, zum Bei­spiel).

Und ganz schnell geht man Mahler auf den Leim: Ist nicht der vor dem Ver­lags­chef ste­hen­de und spä­ter in sei­nen Brie­fen mit »M.« zeich­nen­de Dich­ter Mahler sel­ber? Ein fin­di­ger Trick, denn man glaubt zu­nächst ge­nau das Buch zu le­sen, wel­ches der Dich­ter sei­nem Ver­le­ger vor­stellt (wie la­ko­nisch die­se ge­zeich­ne­ten Co­mics) und sei­ner Freun­din Do­ro­thee an­preist.

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Wolf­gang Her­mann: Kon­struk­ti­on ei­ner Stadt

Wolfgang Hermann: Konstruktion einer Stadt
Wolf­gang Her­mann: Kon­struk­ti­on ei­ner Stadt

Viel­leicht steht es ein­fach zu früh dort – in die­ser kur­zen, kur­siv ge­setz­ten Ein­lei­tung: Die­ses Buch sei im Bauch von Ber­lin ge­schrie­ben wor­den als die Stadt noch ein um­mau­er­tes, ge­fes­sel­tes Tier war. Es han­de­le sich um Pro­to­kol­le des Ver­lusts, so der Au­tor. Viel­leicht hät­te aber dem Le­ser der Un­ter­ti­tel »Ver­su­che« zu die­sen »Kon­struk­ti­on ei­ner Stadt« zu­nächst ein­mal ge­nügt; die Spu­ren, dass hier aus ei­ner ver­gan­ge­nen Zeit er­zählt wird (ab­ge­se­hen von zwei Ex­kur­sen: ei­nem fast re­stau­ra­tiv an­mu­ten­den Idyl­len­sze­na­rio, stark er­in­nernd an die Em­ma­nu­el Bo­ve-Welt beispiels­weise aus »Mei­ne Freun­de« oder »Ar­mand«, und, ziem­lich am An­fang, ei­ner kru­den Welt­apo­ka­lyp­se) hät­ten sich wenn nicht so­fort, so doch im Er­zähl­ten lang­sam er­ge­ben. So lehnt man sich zu­rück und staunt ob die­ser so un­end­lich fern lie­gen­den ein­und­zwan­zig (?) Jah­re, in der hier noch ein­mal ei­ne Groß­stadt auf­scheint (viel mehr als die­se Groß­stadt dann die­se Zeit). Wie fast nied­lich die­ses mo­bil­funk­lo­se Trei­ben da plötz­lich er­scheint, ob­wohl die »Pro­to­kol­le« des Er­zäh­lers auch da­mals schon kein Glück in den Ge­sich­tern der Fuß­gän­ger, Nacht­schwär­mer, Nach­mit­tags­spa­zier­gän­ger, Voy­eu­re, Bar­män­ner, Trai­nings­ho­sen­trä­ger, Be­trun­ke­nen und/oder Be­schäf­ti­gungs­lo­sen ent­decken.

Her­mann schreibt in ei­ner ex­pres­si­ven Ein­lei­tung vom wel­ken und stum­men Le­ben der Städ­ter (und setzt da­bei Städ­ter un­ter­schwel­lig als syn­onym für den [post-?]modernen Men­schen), de­ren Po­ren ver­stopft sind. Sie wa­gen sich nicht aus ih­ren klei­nen Häu­sern, denn Ster­ben vor Angst, das ist Ge­setz. Lie­ber Maus sein als ein­mal frei­en Wind at­men. Und sie fra­gen ‘War­um bin ich hier’, sie ver­ste­hen nicht, aber es muss et­was mit Gott zu tun ha­ben, dem na­men­los Bei­spiel­ge­ben­den. Und sie über­trei­ben, um das Maß wieder­zufinden.

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Rai­nald Goetz: los­la­bern

Rainald Goetz: loslabern
Rai­nald Goetz: los­la­bern

LOSLABERN: Trak­tat, Trak­tat über den Tod, über Wahn, Sex und Text, und, er­hei­tert von die­sem so­eben durch ihn hindurch­gefahrenen Ex­pres­si­vi­täts­er­eig­nis: Be­richt!, der Herbst 2008!... Ei­ne gro­sse (groß­spu­ri­ge?) Er­öff­nung. Dann: »los­la­bern« als ethi­scher Akt. Als neue Dis­kurs­form im Ha­ber­ma­si­en der Nuller­jah­re? Und na­tür­lich auch gleich die »pas­sen­de« li­te­ra­tur­hi­sto­ri­sche Selbst­ein­stu­fung: Ein rich­tig los­ge­la­ber­ter Text wür­de sei­ne, dass man aber dann, oh­ne sich da­bei zu un­ter; Fin­ster­nis: Steu­er, Er­wach­se­nen­le­ben, Ver­ant­wor­tung, Ein­sicht, Ver­nunft; ENDHÖLLE. Ver­stan­den? Nein? Macht nichts. »los­la­bern« ist eben auch zwang­lo­ses bzw. ‑haf­tes Ab­son­dern. (Das aber glück­li­cher­wei­se eher sel­ten.)

Vom Grö­ßen­wahn wech­selt Rai­nald Goetz dann bis­wei­len ins thea­tra­li­sche und ge­riert sich auch schon mal als der Ge­fan­ge­ne. Aber trö­stend für den Le­ser: Er meint we­nig in die­sem Buch wirk­lich Ernst. Hin­ter die­sen Text­kas­ka­den steckt (zu) oft (zu) we­nig. Nur ab und an ist das an­ders, et­wa wenn er Schirr­ma­cher vor­hält, die Se­rio­si­tät des (FAZ-)Feuilletons dro­he nach­zu­las­sen. Dann blitzt die Angst des Kin­des her­vor, sei­ne Spiel­wie­se zu ver­lie­ren. Denn Goetz weiß sehr wohl, was er an sei­ner Spiel­wie­se hat.

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Ro­ber­to Bo­la­ño: 2666

Roberto Bolaño: 2666
Ro­ber­to Bo­la­ño: 2666

Das Buch be­ginnt so harm­los. Drei Li­te­ra­tur­pro­fes­so­ren (Jean-Clau­de Pel­le­tier aus Frank­reich, Ma­nu­el Es­pi­no­za aus Spa­ni­en und Pie­ro Mo­ri­ni aus Ita­li­en) und die eng­li­sche Li­te­ra­tur­do­zen­tin Liz Nor­ton (spä­ter hei­ßen sie nur noch die Kri­ti­ker) ent­wickeln über die Jah­re ei­ne Af­fi­ni­tät zum Werk des deut­schen Schrift­stel­lers Ben­no von Ar­chim­bol­di. An­fangs ein Ge­heim­tip, for­cie­ren nicht zu­letzt die vier die Re­zep­ti­on Ar­chim­bol­dis in der Li­te­ra­tur­wis­sen­schaft; un­ter an­de­rem auch durch Über­set­zun­gen. Auf Kon­gres­sen, Col­lo­qui­en und an­de­re Zu­sam­men­tref­fen (die es of­fen­sicht­lich reich­lich gibt) ler­nen sie sich per­sön­lich ken­nen und ver­tie­fen nicht nur ih­re fach­li­chen Kennt­nis­se. Durch Liz Nor­ton kommt es zu al­ler­lei Lie­bes­ver­wick­lun­gen; die Da­me hat zu­nächst Pel­le­tier als Ge­lieb­ten, et­was spä­ter dann Es­pi­no­za, län­ge­re Zeit bei­de par­al­lel und min­de­stens ein­mal auch gleich­zei­tig. Die kör­per­li­chen Geb­re­sten Mo­r­in­is (er ist im All­tag auf ei­nen Roll­stuhl an­ge­wie­sen) schei­nen da Bar­rie­ren zu bil­den, wo­bei es am En­de die­ses er­sten Teils dann doch noch ei­ne Über­ra­schung gibt.

Ne­ben die­sen In­ter­ak­tio­nen un­ter den vier Kri­ti­kern (Telefon‑, Mail‑, Gesprächs­austausch), dem ge­le­gent­li­chen Be­äu­gen, den Idio­syn­kra­si­en, den Ver­let­zun­gen, den Merk­wür­dig­kei­ten, den Se­xu­al­stel­lun­gen und –fre­quen­zen – al­les in ei­ner Mi­schung zwi­schen Pro­to­koll und Re­por­ta­ge auf­be­rei­tet – geht es na­tür­lich auch um Li­te­ra­tur. Das Ge­schrie­be­ne bleibt die ein­zi­ge Re­fe­renz für die Adep­ten, denn Ar­chim­bol­di ist so phan­tom­haft wie im rea­len Le­ben sonst nur Tho­mas Pyn­chon.

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Mar­tin von Arndt: Der Tod ist ein Post­mann mit Hut

An je­dem er­sten Mitt­woch im Mo­nat er­hält Ju­lio C. Rampf ein Ein­schrei­ben. Die Zu­stel­lung ist in­zwi­schen längst ri­tua­li­siert: das trag­ba­re Ter­mi­nal mit dem Stift, der aus­sieht wie ein krumm ge­schla­ge­ner Zim­mer­manns­na­gel, die gewagte…und doch für zu leicht be­fun­de­ne Un­ter­schrift Ju­li­os, der Zei­ge­fin­ger des Post­bo­ten, der flüch­tig an sei­ne Kopf­be­deckung, ei­nen Ti­ro­ler­hut fährt, der Wach­hol­der­schnaps im ...

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Jo­chen Schim­mang: Das Be­ste, was wir hat­ten

Ein fu­ri­os-me­lan­cho­li­scher, manch­mal sen­ti­men­ta­ler Be­ginn. Gre­gor Korff, 1948 ge­bo­ren, durch­schrei­tet in Ge­dan­ken sei­ne Kind­heit und Ju­gend. Vom Vor­harz ins Frie­si­sche ge­kom­men, für sei­ne Mit­schü­ler mit ei­nem Ge­heim­nis [ausgestattet]…das er gar nicht hat­te, ent­wickelt sich ei­ne Freund­schaft zu Nott (der spä­ter ein An­walt in der links­al­ter­na­ti­ven Sze­ne wird). Man rich­tet sich heim­lich ei­ne al­te, bau­fäl­li­ge Hüt­te ein, be­schäf­tigt sich mit den Beat­les und dem Profu­mo-Skan­dal (vor al­lem mit Chri­sti­ne Kee­ler), hat kurz­fri­stig Re­spekt vor dem bri­ti­schen Post­räu­ber Biggs, re­zi­tiert Beckett (den man nur teil­wei­se ver­steht), spielt Schach und lässt ir­gend­wann zwei Schwe­stern (die Füch­sin­nen) ins Re­fu­gi­um hin­ein (und Gre­gor er­in­nert sich an Re­ni Fuchs und sei­ne auf­kom­men­de Lust).

Jochen Schimmang: Das Beste was wir hatten
Jo­chen Schim­mang: Das Be­ste was wir hat­ten

Dann die Stu­den­ten­zeit in Ber­lin (der seit Schul­aus­flug­ta­gen un­ge­lieb­ten Stadt), die (Zufalls-)Bekanntschaft mit Lea (im Raum des Mög­li­chen hät­te ja ein­gangs der Par­ty durch­aus auch ei­ne an­de­re Blick­rich­tung ge­le­gen), da­durch Ge­folg­schaft und Funk­ti­on in ei­ner K‑Gruppe. An­fang der 70er Jah­re geht Lea in den Un­ter­grund (er hört nie mehr von ihr). Die Fuss­ball­trup­pe der PL/PI (»Pro­le­ta­ri­sche Linke/Parteiinitiative«) bleibt noch, die­se selt­sa­me Trup­pe von Träu­mern und Ver­spreng­ten; für die Au­gen­blicke des Spiels schei­nen al­le Pro­ble­me und Dif­fe­ren­zen ge­tilgt. Hier lernt er Leo Mürks ken­nen (das Hein­rich-Böll-Ge­sicht), der nach Köln ging (und Uli Goer­gen [spä­ter Pro­fes­sor] und Carl Schel­ling). Der kom­mu­ni­sti­sche Or­den ver­liert trotz des Fuss­balls schnell sei­nen Reiz; der schlei­chen­den In­fil­tra­ti­on wi­der­steht er, schreibt ei­nen Ab­schieds­brief, ver­lässt Ber­lin und geht »in den We­sten« zu­rück.

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S. U. Bart: Good­bye Bis­marck

»Die über­grei­fen­de Ver­bin­dungs­li­nie von 1871 und 1990, al­so von na­tio­na­ler Ver­ei­ni­gung und Wie­der­ver­ei­ni­gung, fand schließ­lich in Ham­burg ih­ren sinn­fäl­li­gen Aus­druck in Form ei­nes eph­eme­ren Denk­mals be­son­de­rer Art: Ein ‘Kom­man­do Hei­ner Geiß­ler’ aus der au­to­nom-al­ter­na­ti­ven Sze­ne hat­te des Nachts dem Bis­marck-Denk­mal von Le­de­rer ei­nen Hel­mut Kohl-Kopf über­ge­stülpt und so die deut­schen Ei­ni­gungs­kanz­ler zur hi­sto­ri­scher Ein­heit ver­schmol­zen.« Die­ses Zi­tat stammt aus dem Auf­satz »Trup­pen­tri­umph und Kai­ser­kult – Eph­eme­re In­sze­nie­run­gen in Ham­burg« von Ro­land Jae­ger aus dem Buch »Mo(nu)mente« (her­aus­ge­ge­ben von Mi­cha­el Diers). Jae­ger nimmt Be­zug auf ein wah­res Er­eig­nis: tat­säch­lich wur­de an­läss­lich der Ver­ei­ni­gungs­fei­ern am 3. Ok­to­ber 1990 dem Kopf Bis­marcks ei­ne Hel­mut Kohl-Mas­ke über­ge­stülpt.

S. U. Bart: Goodbye Bismarck
S. U. Bart: Good­bye Bis­marck
Zwei­fel­los ein Hu­sa­ren­stück (das Denk­mal ist über 30 Me­ter hoch!), hier ver­stan­den als kurz­le­bi­ges Kunst­ob­jekt mit po­li­ti­scher In­ten­ti­on. Es ist die Grund­la­ge für Ste­pha­nie Barts Ro­man »Good­bye Bis­marck« (nun ja, der Nach­klang zu »Good­bye Le­nin« ist wohl durch­aus ge­wollt). Klu­ger­wei­se weist die Au­torin (die S. U. Bart ge­nannt wer­den möch­te) am An­fang dar­auf hin, dass es sich zwar um »nack­te, sau­ber re­cher­chier­te Tat­sa­chen« han­de­le von de­nen sie je­doch »man­che mit Macht und Be­dacht ver­dreht ha­be«. Und glück­li­cher­wei­se sind wohl ei­ni­ge »Er­fin­dun­gen« dar­un­ter, »die we­der mit den Wahr­hei­ten noch mit den Wirk­lich­kei­ten von da­mals ir­gend­et­was zu tun ha­ben«.

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Da­vid Wro­blew­ski: Die Ge­schich­te des Ed­gar Saw­tel­le


David Wroblewski: Die Geschichte des Edgar Sawtelle
Da­vid Wro­blew­ski: Die Ge­schich­te des Ed­gar Saw­tel­le

Zwei Vor­be­mer­kun­gen:

1. Das dem Ver­fas­ser die­ser Be­spre­chung vor­lie­gen­de Le­se­ex­em­plar sei ein »un­kor­ri­gier­tes Vor­aus­exem­plar«, wie der Ver­lag auf Sei­te 1 schreibt und man bit­tet hier­aus nicht zu zi­tie­ren. Die­sem Wunsch wur­de nicht statt­ge­ge­ben, denn es liegt we­der ein an­de­res Ex­em­plar vor – und grund­sätz­li­che Ver­än­de­run­gen dürf­ten nicht zu er­war­ten sein. Die Zi­ta­te sind kur­siv ge­setzt und müs­sen un­ter dem Vor­be­halt des oben ge­sag­ten be­trach­tet wer­den.

2. Das En­de des Bu­ches ist über­ra­schend und poin­tiert. Es wird in die­ser Be­spre­chung ver­wen­det und im ent­spre­chen­den Ab­schnitt ist ei­ne Spoi­ler­war­nung aus­ge­spro­chen. Das Buch ist oh­ne den Schluss nicht zu be­wer­ten. In­so­fern kann auf ei­ne Be­rück­sich­ti­gung des Span­nungs­er­halts kei­ne Rück­sicht ge­nom­men wer­den.


Wisconsin/USA, 1950er Jah­re. Gar und Tru­dy Saw­tel­le züch­ten Hun­de, set­zen die Ar­beit von Gars Groß­va­ter John fort. Es kommt ihm da­bei we­ni­ger auf hoch­ge­züch­te­te Blut­li­ni­en als auf den Cha­rak­ter der Tie­re an. Pe­ni­bel sucht Gar nach sei­nen ei­ge­nen, spe­zi­el­len Kri­te­ri­en Hun­de aus und scheut da­bei nicht auch au­ßer­ge­wöhn­li­che Kreu­zun­gen, die von den »nor­ma­len« Züch­tern ver­pönt sind. Er hat ei­nen Plan, bil­det die Hun­de aus, will ih­ren Cha­rak­ter im Trai­ning her­vor­ho­len und for­men (er lehnt das Wort Dres­sur ab und legt Wert dar­auf, dass man mehr züch­tet als nur gut dres­sier­te Pro­me­na­den­mi­schun­gen). Die Ent­wick­lun­gen der Tie­re wer­den akri­bisch do­ku­men­tiert. Nach an­dert­halb Jah­ren wer­den sie für 1500 Dol­lar ver­kauft. Die Do­ku­men­ta­ti­on geht wei­ter; Gar be­fragt die Be­sit­zer re­gel­mä­ßig und zieht hier­aus Schlüs­se für sei­ne wei­te­re Zucht.

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