Giu­sep­pe Un­ga­ret­ti: Süd­ita­lie­ni­sche Rei­se

Wie wä­re das ei­gent­lich: Ein Le­ser, der nie von Giu­sep­pe Un­ga­ret­ti ge­hört hat, nichts von ihm weiß (we­der li­te­ra­ri­sches noch sonst­was) schlägt die­ses Buch mit dem Ti­tel »Süd­ita­lie­ni­sche Rei­se« auf und liest un­ter »Sa­ler­no, 12. April 1932«:

»Und plötz­lich sind die Ber­ge nicht mehr zu se­hen, pres­sen uns den­noch die Flan­ken, wäh­rend wir auf­bre­chen, um ent­lang der Kü­ste wei­ter­zu­fah­ren. Die Stil­le ist jetzt fast furcht­ein­flö­ßend und eben­so die Ein­sam­keit und die Grö­ße, in der ich mich abge­sondert füh­le.«

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LOOK! (II)

[hier Teil I]

2

LOOK! Das sagt, ganz tra­di­tio­nell, seit Jahr­hun­der­ten, das Dirndl­kleid, das sich seit ei­ni­gen Jah­ren wie­der gro­ßer Be­liebt­heit er­freut, nach­dem es lan­ge Zeit (und zu un­recht) als Sym­bol erz­kon­ser­va­ti­ver Sit­ten ver­pönt war.

»Schau mich nicht an!« sagt die deut­sche Jour­na­li­stin Lau­ra Him­mel­reich in ih­rem Ar­ti­kel über ei­nen, nun ja, kon­ser­va­ti­ven oder li­be­ra­len oder egal­was Po­li­ti­ker; wahr­schein­lich ist er nur Mit­tel­maß, Pro­dukt ei­ner öden po­li­tisch-mo­ra­li­schen Kul­tur. Der Po­li­ti­ker hat sie an­ge­schaut; mit den Wor­ten der Jour­na­li­stin: »Brü­der­les Blick wan­dert auf mei­nen Bu­sen.« Der Kom­men­tar des ge­sprä­chi­gen Man­nes, der wohl schon ein paar Glä­ser ge­trunken hat: »Sie könn­ten ein Dirndl aus­fül­len.« Die Be­mer­kung, durch­aus ein we­nig geist­reich, ist ihm ver­mut­lich des­halb ein­ge­fal­len, weil die Jour­na­li­stin kurz zu­vor ge­meint hat­te, auf dem Ok­to­ber­fest wür­de sie schon mal Al­ko­hol trin­ken; in der Ho­tel­bar, wo die Sze­ne spielt, trinkt sie – fi­gur­be­wußt? – Co­la Light. Der Flirt, den der Mann in der Fol­ge ver­sucht, ist ziem­lich müh­sam, für die Frau wohl un­an­ge­nehm, das kann ich gut nachvoll­ziehen, zu­mal der Al­ters­un­ter­schied zwi­schen den bei­den fast vier Jahr­zehn­te be­trägt. Him­mel­reich könn­te gut und gern Brü­der­les En­ke­lin sein.

Die Sze­ne in der Ho­tel­bar und der Be­richt dar­über, der Pri­va­tes öf­fent­lich macht und die po­li­ti­schen Qua­li­tä­ten oder Män­gel des Po­li­ti­kers auf sich be­ru­hen läßt, wur­de in den Me­di­en und in der deut­schen Be­völ­ke­rung end­los kom­men­tiert, und auch Über­druß an­ge­sichts des me­dia­len Bla­blas wur­de un­er­müd­lich ge­äu­ßert. Im In­ter­net be­rich­ten Frau­en seit­dem ton­nen­wei­se – ach ja, das In­ter­net hat gar kein Ge­wicht – von Erfah­rungen, die sie dem gras­sie­ren­den Se­xis­mus zu­ord­nen. Mei­stens zu recht, aber in man­chen Wort­mel­dun­gen kommt ein mehr oder min­der star­kes Maß an Pa­ra­noia zum Aus­druck. Wo Men­schen ver­bal, mit­un­ter auch tät­lich ver­folgt wer­den, lau­ert un­wei­ger­lich die Ver­fol­gungs­angst. Die männ­li­chen Sät­ze und Ge­sten, von de­nen die­se Frau­en er­zäh­len, sind un­glaub­lich dumm, be­schä­mend, mei­stens wohl auch kon­tra­pro­duk­tiv. In ei­nem Buch der ame­ri­ka­ni­schen Jour­na­li­stin Han­na Ro­sin, über das ich spä­ter noch ei­ni­ges sa­gen wer­de, tre­ten Kar­rie­re­frau­en auf, die, nach Se­xis­mus am Ar­beits­platz be­fragt, mei­nen, die­se Din­ge sol­le man ein­fach igno­rie­ren, das Ver­hal­ten sol­cher Män­ner sei ein­fach nur lä­cher­lich. Nicht je­de ist frei­lich so ei­ne star­ke, selbst­be­wuß­te Frau, und auf der Stra­ße, in Um­ge­bun­gen, die man nicht so ge­nau ein­schät­zen kann, ist es viel schwie­ri­ger, die Sät­ze und Ge­sten ein­fach an sich ab­pral­len zu las­sen.

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Hans-Pe­ter Schwarz: Hel­mut Kohl – Ei­ne po­li­ti­sche Bio­gra­phie

Hans-Peter Schwarz: Helmut Kohl - Eine politische Biographie
Hans-Pe­ter Schwarz: Hel­mut Kohl – Ei­ne po­li­ti­sche Bio­gra­phie

Mit »Em­pa­thie und zu­gleich kri­ti­scher Di­stanz« ha­be sich der Bio­graph sei­nem Sub­jekt zu nä­hern, so Hans-Pe­ter Schwarz im Epi­log sei­ner po­li­ti­schen Bio­gra­phie über Hel­mut Kohl. Der Le­ser hat dann be­reits 940 eng ge­druck­te Sei­ten (zzgl. rd. 90 Sei­ten An­no­ta­tio­nen) hin­ter sich ge­bracht. Schwarz’ Buch, das die Bereit­schaft, sich auf das po­li­ti­sche Le­ben Hel­mut Kohls en dé­tail ein­zu­las­sen, von sei­nem Le­ser mit ei­ner kon­se­quen­ten Ra­di­ka­li­tät ab­for­dert, liegt ei­nem zu die­sem Zeit­punkt wie ein Kloß im Ma­gen, ob­wohl es doch zu­nächst ein be­kömm­li­ches Ge­richt mit al­len­falls ge­le­gent­lich über­flüs­si­ger De­ko­ra­ti­on zu wer­den schien.

Da­bei sind die Vor­aus­set­zun­gen ide­al. Hans-Pe­ter Schwarz, der als »der« Ade­nau­er-Bio­graph gilt, ba­siert auf ei­ner um­fang­rei­chen, kom­ple­xen Quel­len­la­ge. So konn­ten Sit­zungs­pro­to­kol­le ein­ge­se­hen wer­den. Das Ar­chiv für Christ­lich-De­mo­kra­ti­sche Po­li­tik der Kon­rad Ade­nau­er-Stif­tung und das Pen­dant der Hanns-Sei­del-Stif­tung der CSU in Mün­chen stan­den zur Ver­fü­gung. Aus dem Un­ter­neh­mens­ar­chiv der Axel Sprin­ger AG wird zi­tiert. Am wich­tig­sten: 250 Schlüssel­dokumente zur Au­ßen- und Eu­ro­pa­po­li­tik aus dem Ar­chiv des Bun­des­kanz­ler­am­tes wur­den für Schwarz frei­ge­ge­ben, was die Kanz­ler­schaft Kohls zwi­schen 1982 und 1998 be­leuch­tet und zum Teil über­ra­schen­de Ein­blicke ge­währt. Schwarz führ­te Ge­sprä­che mit rund vier­zig po­li­ti­schen Weg­be­glei­tern (um nur ei­ni­ge zu nen­nen: Kurt Bie­den­kopf, Hei­ner Geiß­ler, Hans-Diet­rich Gen­scher, Klaus Kin­kel, Vol­ker Rü­he, Bern­hard Vo­gel, Walt­her Leis­ler Kiep), zi­tiert zum Teil aus de­ren Ta­ge­bü­chern (oft un­ver­öf­fent­lich­tes Ma­te­ri­al) und auch ge­le­gent­li­che Mit­tei­lun­gen Kohls an den Au­tor wer­den im An­mer­kungs­ap­pa­rat ver­merkt. Oft kom­bi­niert Schwarz die­se In­for­ma­tio­nen mit den zahl­reich ver­füg­ba­ren Me­moi­ren und Er­in­ne­rungs­bü­chern der da­ma­li­gen Prot­ago­ni­sten. All dies er­zeugt bis­wei­len ei­ne er­staun­li­che Echt­zeit­stim­mung, die den Le­ser in den be­sten Mo­men­ten di­rekt an die Kon­fe­renz­ti­sche führt. Man er­fährt wie Kohl vor­prescht, nach­gibt, ba­lan­ciert, an­ti­cham­briert, tak­tiert aber auch tobt und los­pol­tert. So ent­steht zu­wei­len ein multi­perspektivisches Bild aus rund 50 Jah­ren bun­des­deut­scher und eu­ro­päi­scher Po­li­tik.

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LOOK! (I)

1

Un­längst fuhr ich in Wien in ei­nem U‑Bahnwaggon der Li­nie 1. Ich setz­te mich zu zwei Per­so­nen, die ein­an­der ge­gen­über sa­ßen, ein jun­ger Mann und ei­ne jun­ge Frau, von de­nen ich im er­sten Mo­ment an­nahm, daß sie zu­sam­men­ge­hör­ten. Der jun­ge Mann, um die Drei­ßig, sprach ru­hig, aber die Frau wirk­te starr, sie sag­te kein Wort und ver­zog kei­ne Mie­ne. Nein, die bei­den wa­ren kei­ne Be­kann­ten, son­dern Frem­de. Es dau­er­te nicht lan­ge, bis der Mann sich mir zu­wand­te. Ich ent­schul­dig­te mich, ich sei ge­ra­de erst dazuge­kommen und wis­se nicht, wo­von die Re­de sei. Er blieb bei sei­nem The­ma, als ge­be es oh­ne­hin nur das ei­ne, je­der kön­ne sich je­der­zeit ein­klin­ken. Es sei doch selt­sam, mein­te er, daß sich al­le Leu­te dun­kel klei­den wür­den, die mei­sten schwarz, da kom­me nicht die ge­ring­ste Le­bens­freu­de zum Aus­druck.

Ich wag­te ei­nen Sei­ten­blick auf die ne­ben mir sit­zen­de Frau: Rich­tig, die Klei­dung schwarz. Es war An­fang März, vor kur­zem hat­te es noch ge­schneit. Mir war selbst schon oft auf­ge­fal­len, daß sich die Leu­te im Win­ter vor­wie­gend dun­kel klei­de­ten. Be­son­ders in Ita­li­en, als ich ei­nen Win­ter­mo­nat in ei­nem Dorf in La­ti­um ver­brach­te, hat­te ich die Uni­for­mi­tät, die aus­nahms­lo­se Uni­ko­lo­ri­tät un­ter den Jun­gen, ge­ra­de­zu ab­surd ge­fun­den. Ich sag­te zu dem jun­gen Mann, so sei das nun mal im Win­ter, ei­ne Mo­de­er­schei­nung, ei­ne ich weiß nicht was... Viel­leicht füh­le man in dunk­ler Klei­dung die Käl­te nicht so stark. Ich dach­te an die wei­ßen Ho­sen und Män­tel, die man­che Frau­en in Ja­pan im Win­ter tra­gen, ei­ner al­ten sym­bo­li­sti­schen Äs­the­tik fol­gend, in wel­cher Stof­fe und Or­na­men­te häu­fig den Wan­del der Jah­res­zei­ten nach­zu­ah­men trach­ten. Aber das sag­te ich nicht.

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Sehn­sucht nach dem gu­ten Kö­nig

Wie­der ein­mal wird ge­fragt: »Wo blei­ben die In­tel­lek­tu­el­len?« Nein, nicht in der 3sat-Sen­dung »Kul­tur­zeit« (die hat Som­mer­pau­se), die sich im­mer wie­der dar­um sorgt, dass die so­ge­nann­ten In­tel­lek­tu­el­len sich zu al­len mög­li­chen The­men der Po­li­tik zu Wort mel­den. Dies­mal ist es ein Ar­ti­kel der NZZ, in dem der Ger­ma­nist und Pu­bli­zist Pe­ter von Matt die­se Fra­ge ge­stellt wird.

»Der In­tel­lek­tu­el­le müs­se über­ra­schen und die ‘Rou­ti­nen des Schrei­bens und Le­sens bre­chen’, sagt von Matt.« Das ist rück­halt­los zu un­ter­schrei­ben. Aber was pas­siert ei­gent­lich, wenn ge­nau das ge­schieht? Klop­fen dann nicht die glei­chen, die das En­ga­ge­ment des In­tel­lek­tu­el­len mit Ver­ve ge­for­dert ha­ben, die ent­spre­chen­den Äu­ße­run­gen auf ih­re ei­ge­ne Mei­nung ab? Und was pas­siert, wenn dies dann nicht mit dem längst vor­ge­bil­de­ten Ur­teil der Re­dak­ti­on, der Par­tei, der NGO über­ein­stimmt? Min­de­stens winkt dann das Eti­kett »um­strit­ten«, wenn nicht gar noch Schlim­me­res: Der Aus­stoß aus dem mehr oder we­ni­ger ex­klu­si­ven Club der gut­mei­nen­den Welt­erklä­rer.

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»Ich bin Kaf­ka auf die Schli­che ge­kom­men: al­les Trick.«

Ein Nach­mit­tag mit Pe­ter Hand­ke, im Ju­li 1983

AUSZUG AUS EINER TAGEBUCHEINTRAGUNG

Ich be­gin­ne Franz Wer­fels Stück »Das Kö­nig­reich Got­tes in Böh­men« zu le­sen. Mit­tags mit Mut­ter zum Re­stau­rant Stein­lech­ner, tref­fen Han­si Ruth, ei­ne Kind­heits­freun­din der Mut­ter, sie ist 85 Jah­re alt und wirkt kei­nes­wegs grei­sen­haft. Um 3h nach­mit­tags mit PH ver­ab­re­det, er kommt et­was spät, ist Fahr­rad­fah­rer ge­wor­den, sieht braun­ge­brannt aus. Die An­fangs-Hal­be-Stun­de schwie­rig wie im­mer, aber dann wirds lang­sam bes­ser. Sei­ne Fra­ge nach mei­ner Ar­beit. Ob ich wirk­lich die FW-Sa­che1 ma­chen wol­le? Schenkt mir ein Vor­aus­exem­plar sei­nes neu­en Buchs, »Der Chi­ne­se des Schmer­zes«. Ich er­zäh­le ein we­nig ad FW-Ar­beit. PH’s Ent­set­zen, dass ich den Dich­ter nicht ken­ne, den er zur Zeit über­setzt: Re­né Char. Er ist fas­sungs­los. Be­schimpft mich, mei­ner »Un­bil­dung« we­gen. Wie kön­ne man denn et­was Sinn­vol­les schrei­ben wol­len, oh­ne zu le­sen?

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  1. Gemeint ist "Franz Werfel- Eine Lebengeschichte", erschienen 1987 bei S. Fischer, die ich im Frühjahr 1983 zu recherchieren begonnen hatte. 

ERT ist über­all

Heu­te mel­de­te die »Klei­ne Zei­tung«, dass der ORF-Ge­ne­ral­di­rek­tor Alex­an­der Wra­betz ge­stern das En­de des In­ge­borg-Bach­mann-Wett­be­werbs ab 2014 ver­kün­det ha­be. Das heißt zu­nächst ein­mal nur, dass das ORF Lan­des­stu­dio in Kärn­ten nicht mehr zur Ver­fü­gung ste­hen und dass es kei­ne Über­tra­gun­gen mehr ge­ben wird. Das wird mit dem En­de des Bach­mann­prei­ses iden­tisch ge­setzt.

Seit­dem gibt ein zum Teil heuch­le­ri­sches Ge­jau­le in den (so­ge­nann­ten) so­zia­len Netz­werken; zum Teil von de­nen, die kei­ne Ge­le­gen­heit aus­ge­las­sen ha­ben, den Bach­mann­preis bei je­der Ge­le­gen­heit hä­misch zu kom­men­tie­ren. Ih­nen ist nun die Spiel­wie­se ge­nom­men wor­den, in der Mit­tags­pau­se drei, vier Sät­ze ei­ner Le­sung und/oder ei­nes Ju­ror­bei­trags aus dem Zu­sam­men­hang zu rei­ssen. Die durch­iro­ni­sier­ten Lei­stungs­trä­ger per­si­flie­ren schon ei­ne Neu­auf­la­ge in Kon­stanz. Was noch fehlt, aber un­wei­ger­lich droht, sind die Epi­ta­phe des so­ge­nann­ten Feuil­le­tons, das seit Jah­ren be­reits den Bach­mann­preis auf der Ab­schuss­li­ste hat.

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Al­ter Hut NSA

Es mag ja für ei­ni­ge Be­ob­ach­ter Neu­land sein, aber der ame­ri­ka­ni­sche Ge­heim­dienst NSA exi­stiert nicht erst seit den Ent­hül­lun­gen durch Ed­ward Snow­den.

Ei­ne Stich­pro­be im »Spiegel«-Archiv för­dert al­ler­dings Er­staun­li­ches zu Ta­ge. In mehr oder we­ni­ger re­gel­mä­ssi­gen Ab­stän­den be­rich­tet man dort über die NSA-Ak­ti­vi­tä­ten. So wer­den die Auf­ga­ben des Ge­heim­dien­stes, der auch schon ein­mal als »su­per­ge­heim« apo­stro­phiert wird (was er ja dann, wenn er in ei­nem deut­schen Nach­rich­ten­ma­ga­zin auf­taucht, gar nicht mehr sein kann), in ei­nem Ar­ti­kel vom 12.09.1983 de­tail­liert be­rich­tet. Dort heißt es:

»Die NSA (rund 55 000 Be­schäf­tig­te) oder die im Auf­tra­ge der NSA tä­ti­gen üb­ri­gen neun US-Ge­heim­dien­ste mes­sen, se­hen und hö­ren mit, wenn so­wje­ti­sche, ja­pa­ni­sche, chi­ne­si­sche oder auch schwei­ze­ri­sche Ra­dar­an­la­gen ak­ti­viert wer­den, um mi­li­tä­ri­sche oder zi­vi­le Flug­kör­per zu ent­decken, zu iden­ti­fi­zie­ren oder zu ver­fol­gen; Trup­pen des War­schau­er Pakts ins Ma­nö­ver zie­hen; neue Flug­zeu­ge oder Pan­zer in der So­wjet-Uni­on vom Band rol­len…« [und so wei­ter und so fort]

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