18.01 Uhr

Um 18.01 Uhr (Kor­rek­tur: sie­he PS un­ten) er­klär­te Tho­mas Op­per­mann, der bis­he­ri­ge Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de der SPD, dass sei­ne Par­tei nach der Pro­gno­se von knapp 20% nicht mehr an ei­ner Neu­auf­la­ge der so­ge­nann­ten Gro­ßen Ko­ali­ti­on in­ter­es­siert sei und von nun an als Op­po­si­ti­ons­kraft agie­ren wer­de. Na­tür­lich war dies kei­ne spon­ta­ne Ein­las­sung son­dern wohl be­dacht. Die Par­tei­spit­zen er­hal­ten ...

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Hei­ner Geiß­ler

Ja, ich weiss. Man soll über To­te nichts Schlech­tes re­den. Und Hei­ner Geiß­ler ist ja auch ein Po­li­ti­ker, der das Land zu sei­ner Zeit ge­prägt hat. Aber der Kult, der seit vie­len Jah­ren um ihn be­trie­ben wur­de, hat mich im­mer über­rascht. Er wur­de meist von de­nen for­ciert, die sei­ne ak­ti­ve Zeit als CDU-Ge­­ne­ral­­se­­k­re­tär und als ...

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Rea­li­täts­fer­ne

Bri­git­te Baetz vom Deutsch­land­funk hat den »lie­ben Kol­le­gen« von FAZ und FAS ei­nen Brief ge­schrie­ben. Sie ver­wehrt in die­sem Brief ge­gen das ewi­ge La­men­to der Frank­fur­ter den öf­­fen­t­­lich-rech­t­­li­chen Rund­funk als »Staats­rund­funk« und von »Zwangs­ge­büh­ren« fi­nan­ziert zu kri­ti­sie­ren. Das kann man ma­chen. Aber wie so oft macht der Ton die Mu­sik. Und die­ser Ton, den Frau ...

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Ri­chard Ford: Zwi­schen ih­nen

Richard Ford: Zwischen ihnen
Ri­chard Ford: Zwi­schen ih­nen

Wenn Schrift­stel­ler in ein ge­wis­ses Al­ter ge­kom­men sind wer­den ih­re Er­zäh­lun­gen über ih­re Kind­heit und Ju­gend und ins­be­son­de­re über ih­re Vä­ter meist groß­mü­tig, mil­de und zu­wei­len gar ele­gisch. Viel­leicht weil man plötz­lich an sich sel­ber – halb er­schrocken und al­so mehr als man sich das lan­ge zu­ge­stan­den hat – Ei­gen­schaf­ten des Va­ters be­merkt hat. Zu­letzt konn­te man das bei Bo­tho Strauß be­ob­ach­ten, der in »Her­kunft« sei­nem Va­ter trotz al­ler Un­zu­läng­lich­kei­ten ein epi­sches Denk­mal setz­te. Die Aus­nah­men gibt es auch, et­wa wenn es sich um Eman­zi­pa­ti­ons­be­we­gun­gen des Au­tors so­wohl von den schein­bar über­mäch­ti­gen El­tern als auch von der als be­drückend emp­fun­de­nen Ge­sell­schaft han­delt, wie et­wa Pe­ter Weiss’ »Ab­schied von den El­tern« oder Jo­sef Wink­lers un­ab­läs­si­ges Be­fra­gen des Acker­manns von Kärn­ten – dann je­doch ent­ste­hen die Va­ter­wer­ke un­mit­tel­bar.

Ri­chard Ford be­stä­tigt die­se The­se mit sei­nem Buch »Zwi­schen ih­nen«. Im eng­li­schen folgt nach »Bet­ween them« noch ei­ne Er­gän­zung: »Re­mem­be­ring My Par­ents«. Die Er­in­ne­run­gen an die El­tern be­treibt Ford in die­sem Buch in zwei Er­zäh­lun­gen. Zu­nächst wird in »Weg« vom Va­ter er­zählt. Der zwei­te Teil ist mit »Mei­ne Mut­ter in me­mo­ri­am« be­ti­telt. Im Nach­wort er­läu­tert Ford, dass er die Mut­ter­er­zäh­lung un­mit­tel­bar nach ih­rem Tod 1981 ge­schrie­ben ha­be (sind nicht auch vie­le an­de­re Mut­ter­er­zäh­lun­gen un­mit­tel­bar nach de­ren Tod ver­fasst wor­den?), den Va­ter­text je­doch erst 50 Jah­re nach des­sen Tod 1960 be­gon­nen hat. Ford be­grün­det schlüs­sig, war­um den­noch die Er­in­ne­run­gen an den Va­ter an den Be­ginn des Bu­ches ge­stellt sind. Das Le­ben des Va­ters reich­te ei­ner­seits wei­ter in die Ver­gan­gen­heit hin­ein und an­de­rer­seits über­leb­te sei­ne Mut­ter ih­ren Ehe­mann um 21 Jah­re. So­mit ent­steht durch die­se Rei­hen­fol­ge ei­ne spe­zi­fi­sche Form von Chro­no­lo­gie.

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An­ti­qui­tä­ten und Freund­lich­keit

Zu­ge­ge­ben, lan­ge Zeit war mei­ne Ab­nei­gung ge­gen die Fi­gur, die sich im Fern­se­hen Horst Lich­ter nennt so groß, dass ich im­mer wenn ich durch Zu­fall beim Chan­nel­crossing auf »Ba­res für Ra­res« stieß bin­nen Se­kun­den um­schal­te­te. Ein Koch, der für Mag­gi Wer­bung ge­macht hat­te. Un­mög­lich. Und auch sonst. Ir­gend­wann war ich ein­mal zu mü­de, blieb auf dem Sen­der und plötz­lich er­kann­te ich dort jen­seits von Small­talks, Ex­per­ti­sen, Preis­ge­bo­ten und Geld­zäh­len ein zeit­ge­nös­si­sches Phä­no­men wür­dig von So­zio­lo­gen und son­sti­gen stu­dier­ten Ta­xi­fah­rern bei Ge­le­gen­heit ein­mal ge­nau­er ana­ly­siert zu wer­den.

Wie hell­sich­tig er­scheint das Lied vom Ver­sau­fen des Häus­chens der Groß­mutter aus den 1920er Jah­ren. Denn die mei­sten der von den po­ten­ti­el­len Ver­käu­fern vor­ge­brach­ten Kost­bar­kei­ten (wo­bei die Va­ria­ti­ons­brei­te sehr groß ist – zwi­schen 20 Eu­ro und – ein­mal ei­ne be­son­de­re Mün­ze – 35.000 Eu­ro, vom Nip­pes bis zum Old­ti­mer ist al­les mög­lich) sind Fund- bzw. Erb­stücke, was nicht nur von Lich­ter im Plausch ab­ge­fragt wird son­dern oft ge­nug von den fünf Händ­lern, die in schein­ba­rer Harm­lo­sig­keit fra­gen, wo­her man denn bit­te­schön die­sen Ge­gen­stand ha­be, her­aus­ge­kit­zelt wird. Da­bei be­deu­tet Erb­stück na­tür­lich im­mer auch, dass der Ver­käu­fer rein gar nichts auf­ge­bracht hat – sein Ein­standspreis ist null Eu­ro. Jetzt muss man nur her­aus­be­kom­men, ob das Stück­chen von ei­ner na­hen oder fer­nen Ver­wand­ten (Freund/Freundin) stammt – und schon kann man auch den emo­tio­na­len Wert für den Ver­käu­fer ta­xie­ren. Je ge­rin­ger die­ser ist, de­sto lu­kra­ti­ver der Ein­kauf.

Tat­säch­lich wird, wenn man die Sen­dung über ein paar Mo­na­te ge­se­hen hat, über­wie­gend der Großeltern‑, Tan­ten- und On­kel­h­aus­stand ver­kauft und da­mit al­les, was ei­ner be­stimm­ten Epo­che an­ge­hört und Ge­ne­ra­tio­nen einst als kost­bar, wert­voll oder wich­tig er­schien ab­ge­wickelt. Por­zel­lan (Mei­ßen, wo­bei Mei­ßen Syn­onym für Er­nüch­te­rung ist), Sil­ber in al­len Va­ria­tio­nen, Schmuck jeg­li­cher Art und Pro­ve­ni­enz, Sta­tu­et­ten, Bron­zen, Bier- und son­sti­ge Krü­ge, Pickel­hau­ben, Ge­mäl­de, die zu groß, zu klein oder zu spe­zi­ell sind und so­gar Mö­bel­stücke. Kurz: De­vo­tio­na­li­en aus ver­gan­ge­nen Zei­ten, die nun vom so­li­den Mit­tel­stand des 21. Jahr­hun­derts zur Auf­fül­lung der Ur­laubs­kas­se oder als klei­ne Un­ter­stüt­zung für Kin­der und/oder En­kel die­nen sol­len. Die mei­sten Ge­gen­stän­de die auf die­se Art ver­flüs­sigt wer­den sol­len stam­men aus der so­ge­nann­ten Grün­der­zeit (ab 1870) bis hin­ein in die 1930er Jah­re. Ob Ab­sicht oder nicht – der ge­drill­te Schnurr­bart des Mo­de­ra­tors er­scheint kon­ge­ni­al. Die Na­zi­jah­re kom­men kaum vor. Es geht dann wie­der wei­ter mit den 1950er Jah­ren, »Ma­de in US-Zo­ne«, vor al­lem Blech- und an­de­res Spiel­zeug und dann na­tür­lich die 1970er, das, was als Vin­ta­ge bzw. Re­tro gilt.

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Lu­cas Cra­nach in Düs­sel­dorf

Al­so doch noch ge­schafft zu Lu­cas Cra­nach der Äl­te­re in Düs­sel­dorf. Seit April läuft die Aus­stel­lung aber ir­gend­wie gab es im­mer wie­der Hin­der­nis­se, mal zu warm, mal zu reg­ne­risch, dann schon wie­der fast ver­ges­sen und nur die gro­ße Pla­ka­tie­rung er­in­ner­te mich wie­der dar­an. Es ist Don­ners­tag, die Aus­stel­lung ist vor zehn Mi­nu­ten ge­öff­net wor­den. Am Ein­gang er­klärt uns ein Mann wo wir die Räu­me fin­den und was wir sonst noch be­su­chen dür­fen für un­ser Ein­tritts­geld. Ich fra­ge mich, ob er das in fünf Stun­den noch mit der glei­chen In­ten­si­tät und Freund­lich­keit macht. Prompt kommt ei­ne äl­te­re Frau und be­schwert sich bei ihm, dass nie­mand ge­kom­men sei, ih­ren geh­be­hin­der­ten Mann ab­zu­ho­len.

Wir zah­len. Den Au­dio­gui­de gibt es ko­sten­los zum Ein­tritts­geld. Ich hal­te zum er­sten Mal ein sol­ches Ge­rät in Hän­den. Ins­ge­samt gibt es In­for­ma­tio­nen für 90 Mi­nu­ten und ich er­in­ne­re mich an An­dré Seel­manns 20 Mi­nu­ten-Mu­se­ums­be­su­che, was mir zu kurz er­scheint. Aber 90 Mi­nu­ten woll­te ich auch nicht blei­ben. Zu­dem möch­te ich im­mer erst das ent­spre­chen­de Bild se­hen und dann erst den Text da­zu hö­ren. Die­ser kommt sehr ge­tra­gen da­her und mehr­mals er­tap­pe ich mich da­bei, dass ich glau­be er sei zu En­de und dann geht es doch noch wei­ter. Gleich am Ein­gang ist ei­ne Schü­ler­grup­pe; 15, 16jährige. Die Leh­re­rin er­klärt und hält gleich­zei­tig Un­ter­richt. Zwei Ta­ge vor den Som­mer­fe­ri­en. Laut. Den Film über Cra­nach kann man nicht hö­ren, die Laut­spre­cher sind zu schwach ein­ge­stellt. Ich le­se ein we­nig die eng­li­schen Un­ter­ti­tel und war­te bis die Leh­re­rin mit ih­ren Schü­lern au­ßer Hör­wei­te ist. Schon kommt ei­ne an­de­re Schü­ler­grup­pe, aber es gibt we­ni­ger Vor­trag. We­nig spä­ter Zweit­kläss­ler mit ei­nem Leh­rer. Sie set­zen sich auf den Bo­den und hö­ren ihm zu.

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Au­to­kra­ti­scher Op­por­tu­nis­mus

»Ich nen­ne das ei­nen An­schlag auf die De­mo­kra­tie (...), wenn das Par­tei­haupt­quar­tier ei­ner Re­gie­rungs­par­tei sy­ste­ma­tisch be­schließt, die De­bat­te um die Zu­kunft des Lan­des zu ver­wei­gern«. Die­ser Satz von Mar­tin Schulz vom Sonn­tag zog ei­ne brei­te Wel­le der Em­pö­rung nach sich – nicht nur er­war­tungs­ge­mäß bei den Uni­ons-Gran­­den, son­dern auch in an­de­ren Par­tei­en. Schulz ver­such­te zu ...

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Kom­ple­xi­tät nur be­dingt er­wünscht

Karin Röhricht: Wettlesen um den Ingeborg-Bachmann-Preis - Korpusanalyse der Anthologie Klagenfurter Texte (1977-2011)
Ka­rin Röh­richt: Wett­le­sen um den In­ge­borg-Bach­mann-Preis – Kor­pus­ana­ly­se der An­tho­lo­gie Kla­gen­fur­ter Tex­te (1977–2011)

Be­mer­kun­gen über Ka­rin Röh­richts Dis­ser­ta­ti­on zum Bach­mann­preis oder Wie kann man in Kla­gen­furt ge­win­nen?

Nach­dem ich von Ka­rin Röh­richts Mo­no­gra­phie um den In­ge­borg-Bach­mann-Preis erst nach der Ver­an­stal­tung von 2016 er­fah­ren hat­te, stand das Buch den gan­zen Win­ter über un­ge­le­sen im Re­gal. Jetzt, nach der un­längst ver­öf­fent­lich­ten Kan­di­da­ten­li­ste für die Ju­bi­lä­ums­ver­an­stal­tung 2017, schien mir die Zeit ge­kom­men, sich dem Buch zu wid­men und viel­leicht die in den letz­ten Jah­ren ste­tig zu­rück­ge­hen­de Kla­gen­furt-Eu­pho­rie wie­der ein biss­chen auf­le­ben zu las­sen. Da­zu war zu­nächst die Hür­de des doch arg pla­ka­ti­ven Ti­tels zu neh­men. »Wett­le­sen um den In­ge­borg-Bach­mann-Preis« ist die »Kor­pus­ana­ly­se der An­tho­lo­gie Klagen­furter Tex­te (1977–2011)« über­schrie­ben. Man darf sich je­doch von der zu­meist pe­jo­ra­ti­ven Ver­wen­dung der »Wettlesen«-Vokabel nicht be­ein­drucken las­sen, denn Röh­richt geht es nicht um ei­ne Wer­tung der Ver­an­stal­tung an sich, son­dern sie möch­te mit wis­sen­schaft­lich-em­pi­ri­schen Me­tho­den un­ter­su­chen, wel­che Tex­te in Kla­gen­furt re­üs­sie­ren und wel­chen Repräsen­tationsgrad für die deutsch­spra­chi­ge Li­te­ra­tur der Be­werb be­sitzt. Da­bei ist je­doch der ge­naue Blick auf den Un­ter­ti­tel mit dem Hin­weis auf die An­tho­lo­gie Kla­gen­fur­ter Tex­te (KT) von gro­ßer Re­le­vanz.

Be­vor sie je­doch mit Ana­ly­se los­legt, gibt es ei­nen gro­ben Über­blick über Ge­schich­te und Be­deu­tung des Wett­be­werbs. Haupt­re­fe­ren­zen sind die Auf­sät­ze und Stu­di­en von Do­ris Mo­ser1, die teil­wei­se mit ak­tu­el­len Ein­drücken er­gänzt wer­den. Hier ist auch die In­for­ma­ti­on zu fin­den, dass zwi­schen 1977 und 1996 »ins­ge­samt 42% der be­frag­ten Au­toren von ei­nem Ju­ry­mit­glied kon­tak­tiert wur­den«2. Ge­ne­rell wird da­von aus­ge­gan­gen, dass die Ju­ro­ren un­ter den ih­nen zu­ge­schick­ten Tex­ten wäh­len; dies scheint je­doch seit Be­ginn des Wett­be­werbs nicht im­mer der Fall ge­we­sen zu sein.3

Ei­ner der in­ter­es­san­te­sten Punk­te ist der heut­zu­ta­ge voll­kom­men ver­ges­se­ne Aspekt, dass die ver­meint­li­che Es­senz des Wett­be­werbs, die Pa­ten­schaft der Ju­ro­ren4 für je­weils zwei Au­toren, nicht im­mer prak­ti­ziert wur­de. Bis ein­schließ­lich 1982 be­stimm­ten mehr oder we­ni­ger die Ver­an­stal­ter die Teil­neh­mer; den Ju­ro­ren wur­de die Li­ste le­dig­lich vor Be­ginn vor­ge­legt. Seit 1983 wer­den die Au­toren von den Ju­ro­ren er­nannt5, wo­bei nicht ge­klärt wird, wie sich bei­spiels­wei­se 28 Teil­neh­mer auf die 11 Ju­ro­ren ver­tei­len. Seit 1987 no­mi­niert ein Ju­ror zwei Au­toren6, was al­ler­dings zu­wei­len nicht ganz funk­tio­niert (1987 ste­hen 11 Ju­ro­ren nur 19 Teil­neh­mern ge­gen­über).

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  1. Insbesondere "Der Ingeborg-Bachmann-Preis - Börse, Show, Event" aus dem Jahr 2004 ↩

  2. S. 76, Fußnote 4 ↩

  3. Zu klären wäre freilich, wieviel Autoren "befragt" wurden; dies kann ich nicht leisten, weil ich die Studie von Moser nicht vorliegen habe. ↩

  4. Ich halte es in diesem Text wie Röhricht und verwende das generische Maskulinum. ↩

  5. S. 55, Fußnote 98 ↩

  6. S. 17 ↩