Va­len­tin Hau­ser: Ein Stück des We­ges...

Valentin Hauser: Ein Stück des Weges mit meinem Freund Peter Handke
Va­len­tin Hau­ser: Ein Stück des We­ges mit mei­nem Freund Pe­ter Hand­ke

Ein Stück des We­ges mit mei­nem Freund Pe­ter Hand­ke ist der Ti­tel des neue­sten Bu­ches des ehe­ma­li­gen Griff­ner Ge­mein­de­be­am­ten Va­len­tin Hau­ser, auch be­kannt als ein­sti­ger Volks­mu­si­kant (»Griff­ner-Buam« – zwi­schen 1968 und 1982 2000 Auf­trit­te), Kom­po­nist, Koch­cham­pi­on, Hei­mat­for­scher und Buch­au­tor. Der Weg ist, wie der Un­ter­ti­tel »Er­leb­nis­se und Er­in­ne­run­gen aus fünf Jahr­zehn­ten« zeigt, ein lan­ger.

Die er­ste Be­geg­nung der bei­den ver­or­tet Hau­ser auf das Jahr 1972. Er spiel­te in ei­nem Land­gast­hof in der Markt­ge­mein­de Grif­fen mit sei­nen Mu­si­kern. Der da­mals 30jährige Pe­ter Hand­ke sah dem Trei­ben zu und wünsch­te sich ei­nen Wie­ner Wal­zer. 1984 be­nö­tig­te Hand­ke für die Ver­län­ge­rung sei­nes Rei­se­pas­ses die Ge­burts­ur­kun­de und wand­te sich di­rekt an Hau­ser. Der re­agier­te schnell und Hand­ke zeig­te sei­ne Dank­bar­keit mit ei­ner klei­nen Spen­de für die Re­stau­ra­ti­on ei­nes Weg­kreu­zes. Der Wunsch nach An­ony­mi­tät ließ sich nicht lan­ge hal­ten. Ein Jahr spä­ter kam es zu der näch­sten Be­geg­nung; seit­dem duzt man sich.

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