Xa­ver Bay­er: Hauch

Xaver Bayer: Hauch
Xa­ver Bay­er: Hauch

Viel ist es nicht, was der Le­ser aus Xa­ver Bay­ers neu­em Ro­man Hauch über die Prot­ago­ni­sten Veit und Do­ra er­fährt. Er ist ein mit dem Li­te­ra­tur­be­trieb ha­dern­der, der­zeit ver­stumm­ter Schrift­stel­ler. Sie über­setzt (so­wohl Si­mul­tan als auch Tex­te) und schreibt Ge­dich­te. Bei­de dürf­ten le­bens­er­fah­ren sein. Sind sie ver­hei­ra­tet oder nur li­iert? Egal. Es gibt ei­ne Ver­ein­ba­rung: Man trennt sich für ein Jahr. Veit geht aufs Land, zieht in den klei­nen, längst still­ge­leg­ten Land­wirt­schafts­be­trieb sei­nes Groß­va­ters, ein al­tes Haus, von dem die Dorf­kin­der im Vor­über­ge­hen er­zäh­len, es woh­ne dort nie­mand mehr. Do­ra bleibt in der Stadt, geht ih­rem Be­ruf nach. Ih­ren ge­gen­sei­ti­gen Kon­takt hal­ten sie aus­schließ­lich durch Brie­fe (oder Kar­ten) auf­recht. Die rund 140 Nach­rich­ten sind un­da­tiert; aus der Schil­de­rung des Wet­ters oder ty­pi­scher Jah­res­er­eig­nis­se ent­steht beim Le­ser lang­sam ei­ne zeit­li­che Über­sicht. Es be­ginnt stets mit »Lie­ber« oder »Lie­be« und en­det mit »Dei­ne« oder »Dein«. Sel­ten gibt es ei­nen Gruß. For­ma­li­en braucht es nicht. Bis auf drei Aus­nah­men er­fol­gen die Brie­fe im re­gel­mä­ßi­gen Wech­sel.

Hauch ist trotz die­ses Set­tings kein Schrift­stel­ler- oder In­tel­lek­tu­el­len­ro­man. War­um es zu die­sem Tren­nungs­jahr kommt, bleibt eben­so un­er­ör­tert wie die Re­fe­renz auf die öko­no­mi­schen Ver­hält­nis­se ins­be­son­de­re von Veit, der kei­ne Ein­nah­men zu ha­ben scheint, wäh­rend Do­ra Auf­trä­ge er­hält und auch zu Ver­an­stal­tun­gen fährt. Das Brie­fe­schrei­ben wird zum Selbst­ver­ständ­lich­sten und, mit der Zeit, wo­mög­lich so­gar Wich­tig­sten auf der Welt. Veit schreibt sei­ne Na­tur­be­trach­tun­gen mit der Hand auf und über­trägt sie da­nach in den Lap­top, der zu­nächst auch als Nach­rich­ten­me­di­um dient. Im Lauf der Zeit ver­wen­det er ihn wie auch sei­nen Welt­emp­fän­ger im­mer sel­te­ner. Nach­rich­ten­ak­tua­li­tä­ten will er aus­blen­den; der Ta­ges­lauf bei sich ge­nügt ihm.

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Rei­se­pro­to­kol­le

»Und im­mer noch hal­te ich mit den Ver­lie­rern.« (Pe­ter Hand­ke, Im­mer noch Sturm)

Thomas Deichmann: Durch Jugoslawien im roten Peugeot - Band 1
Tho­mas Deich­mann: Durch Ju­go­sla­wi­en im ro­ten Peu­geot – Band 1

Durch Ju­go­sla­wi­en im ro­ten Peu­geot nennt der ehe­ma­li­ge Jour­na­list Tho­mas Deich­mann sei­ne zwei­bän­di­ge Schrift über die Rei­sen von, mit und zu Pe­ter Hand­ke zwi­schen 1995 und 2021. Der ro­te Peu­geot ge­hört Zlat­ko Bo­co­kić, den Pe­ter Hand­ke in den 1980er Jah­ren in Salz­burg ken­nen­lern­te und der als Pla­ner, Über­set­zer und Fah­rer der Rei­sen Hand­kes fun­gier­te. (Kurz­zei­tig ver­such­te er sich auch als Ma­ler un­ter dem Pseud­onym Adri­an Brau­er.) Zen­tral im er­sten Band sind Be­rich­te über 25 Rei­sen1, von de­nen 22 ins ehe­ma­li­ge Ju­go­sla­wi­en führ­ten. Tho­mas Deich­mann be­glei­te­te Pe­ter Hand­ke ins­ge­samt 18 Mal bei die­sen Rei­sen. Die bei­den lern­ten sich 1996 in Frank­furt ken­nen; ich war auch an­we­send und die Tu­mul­te in bei­de Rich­tun­gen sind mir heu­te noch im Ohr. Hand­ke las hier aus sei­ner Win­ter­li­chen Rei­se2 vor, ei­ne Li­te­r­a­ri­sie­rung der (ver­mut­lich) er­sten Rei­se ins zer­fal­len­de Ju­go­sla­wi­en, die vom 30. Ok­to­ber bis 8. No­vem­ber 1995 statt­fand. Auch die­se Rei­se fin­det Auf­nah­me in Deich­manns Buch, frei­lich nur als kur­ze Nach­er­zäh­lung der Fak­ten.

Ne­ben Bo­co­kić war auch häu­fi­ger der in Köln le­ben­de ehe­ma­li­ge Mit­ar­bei­ter der Deut­schen Wel­le Žar­ko Rad­ako­vić da­bei, der et­li­che Bü­cher Hand­kes ins Ser­bi­sche über­setzt hat. Der ame­ri­ka­ni­sche Ger­ma­nist Scott Ab­bott nahm ein Mal an ei­ner sol­chen Un­ter­neh­mung teil. Drei Mo­na­te nach dem Ken­nen­ler­nen war Deich­mann das er­ste Mal da­bei. Die ein­zel­nen Tou­ren wa­ren häu­fig im­pro­vi­siert und er­folg­ten spon­tan. Drei Rei­sen un­ter­nahm Deich­mann al­lei­ne; ein­mal nach Cha­ville zu Hand­ke und zwei Mal be­such­te er Bo­co­kić in sei­nem Hei­mat­dorf Po­ro­din. Er­gänzt wird Band 1 durch ei­ne kur­ze Auf­li­stung der Ju­go­sla­wi­en-Bü­cher Hand­kes und ei­ni­ge Ex­kur­se, über die noch zu re­den sein wird. Band 2 zeigt auf knapp 250 Sei­ten Hun­der­te von Fo­tos, die wäh­rend der Rei­sen ent­stan­den sind; Schnapp­schüs­se, Im­pres­sio­nen und Be­geg­nun­gen. Je­der Band hat ein Personen‑, Orts- und so­gar Klo­ster- und Fluss­re­gi­ster.

Fra­gen

Par­al­lel zu den Rei­se­dar­stel­lun­gen gibt es chro­no­lo­gi­sche Ein­schü­be über die wich­tig­sten Er­eig­nis­se im aus­ein­an­der­bre­chen­den Ju­go­sla­wi­en so­wie den Schrif­ten und Äu­ße­run­gen Hand­kes. Deich­mann lässt hier nichts aus, er­wähnt auch Hand­kes Wut­aus­brü­che und »Ver­haspler«. An be­son­de­ren Stel­len wird aus sei­nen Bü­chern zi­tiert. Zu Be­ginn gibt es ei­nen kur­zen Ab­riss der Er­eig­nis­se des Zer­falls und der Krie­ge in Ju­go­sla­wi­en. Deich­mann be­müht sich um neu­tra­le Dar­stel­lun­gen, lässt im ein oder an­de­ren Fall al­ler­dings ab­wei­chen­den Hy­po­the­sen gro­ßen Raum. Da­bei wird – par­al­lel zu den kri­ti­sier­ten Me­di­en – eben­falls bis­wei­len die Vo­ka­bel »um­strit­ten« an­ge­wen­det.

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  1. Der Text über die Ausführungen zum Literaturnobelpreis an Handke ist kein Reisebericht. 

  2. Der Buchtitel lautet vollständig: Eine winterliche Reise zu den Flüssen Donau, Save, Morawa und Drina oder Gerechtigkeit für Serbien

Ed­win Frank: Stran­ger than Fic­tion

»Das 20. Jahr­hun­dert in 30 Ro­ma­nen« ver­spricht der ame­ri­ka­ni­sche Li­te­ra­tur­wis­sen­schaft­ler Ed­win Frank in sei­nem 2024 pu­bli­zier­ten Buch Stran­ger than Fic­tion, das nun von Mat­thi­as Wir­then­sohn ins Deut­sche über­setzt vor­liegt. Der Ver­lag hat den eng­li­schen Ti­tel bei­be­hal­ten. Das mag dar­an lie­gen, weil er mehr­deu­tig und da­mit schwer poin­tiert über­setz­bar ist. Wört­li­che Über­tra­gun­gen wie »Selt­sa­mer als Fik­ti­on« ...

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Brief­wech­sel Pe­ter Hand­ke / Man­fred Osten

Man­fred Osten war seit 1970 im Aus­wär­ti­gen Amt der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land tä­tig (am En­de Le­ga­ti­ons­rat I. Klas­se) und von 1995–2004 Ge­ne­ral­se­kre­tär der Alex­an­­der-von-Hum­­boldt-Stif­tung. Ab Mit­te der 1990er Jah­re er­schie­nen bei dctp ei­ni­ge Ge­sprä­che Ostens mit Alex­an­der Klu­ge vor al­lem über Jo­hann Wolf­gang Goe­the, aber auch über die ja­pa­ni­sche Kul­tur. Osten gilt als au­to­di­dak­tisch ge­schul­ter Goe­the ...

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Neu­es von Brink­mann und Ploog

Schreibheft 106
Schreib­heft 106

Seit die Wit­we Ma­leen Brink­mann den Nach­lass von Rolf Die­ter Brink­mann frei­ge­ge­ben und 2023 nach Mar­bach ge­ge­ben hat­te, wird jetzt das Ge­bir­ge sei­ner bis­her un­ver­öf­fent­lich­ten Tex­te be­stie­gen. Im Früh­jahr be­ginnt ei­ne Brief­edi­ti­on (Brie­fe von 1956–1958) bei Wall­stein, her­aus­ge­ge­ben von Mar­kus Fauser und Ann­kath­rin Son­der. Und im neu­en Schreib­heft von Nor­bert Wehr kann man ei­ne er­ste Aus­wahl fin­den, ge­trof­fen und spar­sam kom­men­tiert von Mi­cha­el Tö­te­berg.

Es be­ginnt mit ei­nem Text aus 1971, über­schrie­ben als Fra­ge im Brink­mann-Stil Wor­über kann man noch schrei­ben, was? und es scheint so, als er­in­ne­re er sich, wenn es um die »ab­traum­haft leer[en] Au­gen­blicke am Sonn­tag nach dem Mit­tag­essen« geht, die er fast her­bei­be­schwor, wo­mög­lich ei­ne Re­mi­nis­zenz an ei­ne Er­zäh­lung von 1963 mit dem Ti­tel Ein lan­ger Sonn­tag, die sich eben­falls im Schreib­heft fin­det. Tö­te­berg skiz­ziert die Ge­schich­te die­ser Er­zäh­lung, die Brink­mann mehr­mals um­ge­schrie­ben hat­te, zeit­wei­se wei­ter aus­führ­te und als ei­nen Ro­man­an­fang dach­te. Sein da­ma­li­ger Lek­tor Die­ter Wel­lers­hoff schick­te sie, als »Werk­stück« de­kla­riert, an Wal­ter Höl­le­rer, der da­mals zu­sam­men mit Hans Ben­der die Li­te­ra­tur­zeit­schrift Ak­zen­te her­aus­gab. »HB da­ge­gen« fin­det sich schließ­lich auf dem Brief und die Er­zäh­lung wur­de nicht ab­ge­druckt, wan­der­te ins Ak­zen­te-Ar­chiv und wur­de von Au­tor und Lek­tor ver­ges­sen.

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Vol­ker Per­thes: Die Mul­ti­po­la­ri­sie­rung der Welt

Volker Perthes: Die Multipolarisierung der Welt
Vol­ker Per­thes:
Die Mul­ti­po­la­ri­sie­rung der Welt

Es ist nicht leicht in die­sen dis­rup­tiv ge­präg­ten Zei­ten Bü­cher über geo­stra­te­gi­sche The­men zu schrei­ben, die Be­stand ha­ben. Vol­ker Per­thes hat es mit sei­nem »geo­po­li­ti­schen Rat­ge­ber« Die Mul­ti­po­la­ri­sie­rung der Welt ver­sucht. Die Fah­nen, die mir vor­lie­gen, sind im Ok­to­ber 2025 er­stellt wor­den. Ob es ei­ne An­pas­sung auf­grund der ak­tu­el­len Er­eig­nis­se (Ve­ne­zue­la, Grön­land, Frie­dens­rat) gab, ist mir zum Zeit­punkt mei­ner Re­zen­si­on nicht be­kannt. An­de­rer­seits kann es auch von Vor­teil sein, sich nicht den Lau­nen des Ta­ges­ge­schäfts hin­zu­ge­ben. Geo­po­li­ti­sche Stra­te­gien ent­ste­hen zu­meist un­ab­hän­gig von ak­tu­el­len Hy­ste­rien.

Vol­ker Per­thes, lang­jäh­ri­ger Lei­ter der Stif­tung Wis­sen­schaft und Po­li­tik und UN-Di­plo­mat, was man zum ei­nen dar­an er­kennt, dass er in sei­nem Buch die UNO mit dem im deut­schen Au­ßen­amt üb­li­chen Akro­nym »VN« be­zeich­net und zum an­de­ren, dass er die Ver­ein­ten Na­tio­nen als geo­po­li­ti­schen Spie­ler im­mer noch ernst nimmt.

Zu­nächst wird er­läu­tert wie aus der Bi­po­la­ri­tät des Kal­ten Krie­ges (USA vs UdSSR) nach dem Mau­er­fall der He­ge­mon USA als ein­zi­ge Welt­macht üb­rig­blieb. Es war die Zeit, als das »En­de der Ge­schich­te« for­mu­liert und der (Neu-)Beginn der »re­gel­ba­sier­ten Ord­nung« des Völ­ker­rechts als all­seits ak­zep­tier­te Hand­lungs­ma­xi­me aus­ge­ru­fen wur­de. Hier­in fällt die Rück­erobe­rung von Ku­wait aus ira­ki­scher Be­sat­zung, die un­ter Fe­der­füh­rung der USA vom da­ma­li­gen Prä­si­den­ten Ge­or­ge Bush mit aus­drück­li­chem Man­dat der UN und den re­gio­na­len Mäch­ten durch­ge­führt wur­de. Die­se Welt­ord­nung mit den Ver­ein­ten Na­tio­nen als Mo­tor währ­te nur kurz (und wur­de ei­gent­lich schon durch die Bür­ger­krie­ge in Ex-Ju­go­sla­wi­en aus­ge­he­belt).

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Die­ter Bon­gartz: Va­ter­land

Dieter Bongartz: Vaterland
Die­ter Bon­gartz: Va­ter­land

Der Ti­tel die­ses Ro­mans ist von fei­ner Dop­pel­deu­tig­keit: Va­ter­land. Ge­meint ist nicht un­be­dingt das, was man sich dar­un­ter vor­stellt; in­di­rekt na­tür­lich schon. Da wird von je­man­dem er­zählt, der im Land des Va­ters lebt, dem Land, in der die Ver­gan­gen­heit nicht ver­gan­gen ist und da lebt der Va­ter, der Karl heißt, einst Vor­zei­ge­ober­ge­frei­ter, der vor der Reichs­kanz­lei bei Staats­be­su­chen in blank­ge­putz­ten Stie­feln die Gä­ste emp­fing, spä­ter dann ging es nach Nor­we­gen, die er­sten To­ten wa­ren Eng­län­der, die man fo­to­gra­fier­te, Tro­phä­en, dann Russ­land, er ist Feld­we­bel, »Po­si­ti­on 3351«, ein Hü­gel, den man »hal­ten« muss, er kann nicht auf den ein­zi­gen Rus­sen, der ihm dort be­geg­net, schie­ßen, et­was hält ihn zu­rück, statt­des­sen schießt der Rot­ar­mist, zwei Kopf­schüs­se, zer­schos­se­ner Mund, er wird aus der »Mat­sche­pam­pe« ins La­za­rett ge­tra­gen. Sech­zehn Mal wird Karl ope­riert, dann ei­ne Pfle­ge­an­stalt, er ist nur noch ein Kno­chen­ge­rip­pe, »Mit­glied im Bund der Hirn­ver­letz­ten«. »Sie müss­ten tot sein, sa­gen die Ärz­te« und sie schie­ben ihn zur An­schau­ung in die Hör­sä­le der Uni­ver­si­tä­ten.

Es ist aber auch die Ge­schich­te von Loui­se, da­mit be­ginnt al­les, wie sie, die klei­ne Loui­se, ih­ren Va­ter, den Kut­scher, be­wun­dert und ver­ehrt; Kind­heits­idyl­le. Und dann pas­siert das, was nicht pas­sie­ren darf, der Va­ter wird krank, tod­krank, er »be­lei­digt« sie mit sei­nem Tod und nun ist sie mit Heinz, dem Bru­der, und der über­for­der­ten Mut­ter al­lei­ne und sie müs­sen sich durch­schla­gen. Es sind die 1920er oder 30er Jah­re, Loui­se nimmt ei­ne Bü­ro­stel­lung an, ir­gend­wie lernt sie Karl ken­nen, ei­ne kon­fes­sio­nel­le »Misch­ehe«. Das Paar zieht von Qued­lin­burg ins Rhein­land, Ma­rie wird ge­bo­ren. Nach den Schüs­sen auf Karl be­sucht sie ihn Wo­chen oder Mo­na­te spä­ter, wird zu sei­nem Bett ge­führt und dann sagt sie das, was er nie ver­ges­sen wird: »Schwe­ster, das ist nicht mein Mann. Das ist nicht mein Mann. Nicht mein Mann …«. Im­mer wie­der. Trom­mel­feu­er.

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Aus ak­tu­el­lem An­lass

2014 er­schien der Ro­man Die Murau Iden­ti­tät von Alex­an­der Schim­mel­busch. Mei­ne da­ma­li­ge Re­zen­si­on, die ei­gent­lich schon wohl­be­hal­ten im Nir­wa­na schweb­te (schließ­lich hat man auch im In­ter­net nicht un­be­grenzt Platz), ha­be ich aus ak­tu­el­lem An­lass wie­der her­vor­ge­holt. Sen­sa­ti­on: Tho­mas Bern­hard ist gar nicht tot und wur­de 1989 ei­ner »An­ti­kör­per­be­hand­lung« un­ter­zo­gen, die ihn mit ex­zel­len­ter Ge­sund­heit aus­ge­stat­tet ...

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