»Grin­del­wald« als Buch

Vor ei­ni­gen Mo­na­ten hat­te ich hier ei­ne klei­ne Er­zäh­lung mit dem Ti­tel »Grin­del­wald« ver­öf­fent­licht. Ich hat­te mir dies aus An­lass des 100. Ge­burts­tags mei­nes Va­ters schon Mo­na­te im Vor­aus vor­ge­nom­men und es dann doch erst kurz vor­her halb­wegs ge­schafft. An­fangs hat­te ich »Grin­del­wald« von der Ti­tel­sei­te ver­bannt; mit der Ver­lin­kung im »Bild­blog« in 6 vor 9 war der in­ti­me Rah­men, in dem ich den Text hal­ten woll­te, ad ab­sur­dum ge­führt.

Es gab ei­ni­ges an Lob, ob­wohl ich kein Schrift­stel­ler bin (und es auch nie­mals sein wer­de). Da­bei hat­te ich noch im April ei­ner Schrift­stel­le­rin ver­spro­chen, nie­mals ein Pro­sa­buch zu schrei­ben, weil es da­von wahr­lich ge­nug ge­be. Aber Bar­ba­ra Mi­klaw hat mich dann ge­dul­dig aber hart­näckig über­re­det, aus mei­nen Auf­zeich­nun­gen ein klei­nes Büch­lein von 70 Sei­ten zu ma­chen. Dies er­scheint nun heu­te, am 27.2. Ich hof­fe, dass sich we­nig­stens die klei­ne, er­ste Auf­la­ge ver­kauft.

Lothar Struck: Grindelwald

Lo­thar Struck: Grin­del­wald

Den Ti­tel ha­ben wir ge­las­sen, ob­wohl es sich um ei­nen er­wei­ter­ten Text han­delt, der von Frau Mi­klaw be­hut­sam lek­to­riert wur­de. Der Sound blieb er­hal­ten, was auch ei­ni­ge spe­zi­el­le For­mu­lie­run­gen an­geht. Das um­fang­rei­che­re Buch stimmt mit dem Text im Blog nicht mehr über­ein. Zu­sätz­lich wur­den im Blog­text ei­ni­ge Ver­än­de­run­gen vor­ge­nom­men, was Be­zeich­nun­gen oder Zu­ord­nun­gen von Prot­ago­ni­sten an­geht.

Hier ist der Link zur Ver­lags­sei­te, wo das Buch ab so­fort be­stellt wer­den kann. Und hier der Link zu Ama­zon.

Wei­ter lie­fer­bar sind na­tür­lich mei­ne li­te­ra­tur­wis­sen­schaft­li­chen Sach­bü­cher über Pe­ter Hand­ke und Ju­go­sla­wi­en (hier als pdf) und Hand­ke und das Ki­no.

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5 Kommentare zu »»Grin­del­wald« als Buch«:

  1. Peter Viehrig sagt:

    Dan­ke, daß Sie sich für die Ver­öf­fent­li­chung als Buch entschlossen/überreden las­sen ha­ben! Dar­auf und dar­über freue ich mich sehr. Ei­ne Fra­ge hier­zu: Über wel­chen Link springt mehr für Sie her­aus?

    #1

  2. Oh je, das lie­be Geld. Der Ver­lag muss bei Ama­zon (glau­be ich) 55% be­zah­len. Über die Ver­lags­sei­te ist es al­so deut­lich »freund­li­cher«. Mein »Ho­no­rar« hat da­mit nichts zu tun. – Ver­mut­lich sind Sie der er­ste Käu­fer. Wow!

    #2

  3. Jetzt bin ich so­gar froh, dass ich den Text zwar ge­spei­chert, aber noch nicht ge­le­sen ha­be.

    #3

  4. Klei­ne Er­gän­zung: Das Buch kann na­tür­lich auch über al­le Buch­hand­lun­gen be­zo­gen wer­den und wird auch ver­sand­ko­sten­frei von buecher.de, ebook.de, thalia.de, lehmanns.de u. a. ge­lie­fert. (Und: Herr Vieh­rig war nicht der er­ste Käu­fer, trotz­dem vie­len herz­li­chen Dank!)

    #4

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