Archiv des Autors: Sander Ort

Obst­dieb

Denk ich in Deutsch­land an die Nacht, hör ich ein He­cheln, lau­ter ra­sche Schrit­te, und bin —er­staunt, was da ge­sche­hen— um mehr als nur den Schlaf ge­bracht. Für ein Tisch­ge­spräch am Abend, das mit dun­kel wird, fand sich nie­mand.— Im­mer­hin, … Wei­ter­le­sen

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Sprich, Be­ton!

Sprich, Be­ton! Von San­der Ort Ei­nen Gruß an den mu­ti­gen Tell, so­zu­sa­gen von Turm zu Turm — mei­ner hier in der Ban­lieue aus El­fen­bein­asche, sprich Be­ton. Ei­nen Wink, ei­nen rat­lo­sen Wink zum schil­lern­den Grün­bein, an dem ich das Knie-Beu­­gen sah, … Wei­ter­le­sen

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Im Schein der Bil­der II

No­tiert nach ei­nem Blitz im Fen­ster, der sprin­gen­de Bac­chus zu­fäl­lig auf dem screen AUSSER SOEBEN Dio­ny­sos    Bac­chus ver­hal­le­ne Ru­fe nichts das in Wirk­lich­keit wä­re au­ßer so­eben sein blitz­haf­tes Kür­zel wie er dem Par­­der- wa­gen ent­sprang    Ma­le­rei am nach­don­nern­den … Wei­ter­le­sen

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Im Schein der Bil­der I

VOR HAARLEM

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Zie­gen am Berg – Zum 90. Ge­burts­tag von Phil­ip­pe Jac­cot­tet

Phil­ip­pe Jac­cot­tet zu­ge­eig­net ZIEGEN AM BERG Wie dar­ge­bracht, ein Schwung Milch, er­schien ihm ei­ne Zie­gen­her­de am Berg, im­mer brei­ter zer­streut. Nicht dass wir zu­sam­men je­mals hin­über­blick­ten. Doch wie ich lan­ge späh­te auf je­ne an­de­re Sei­te, sah ich (und wuss­te nicht, … Wei­ter­le­sen

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