ZEIT-Le­ser­bei­trag: Ein Flop

Al­les in al­lem ent­täu­schend: ei­nen »Le­ser­bei­trag« auf zeit.de zu po­sten. Man sie­he hier.

Si­cher, der Bei­trag ist lang. Und das The­ma des Mehr­heits­wahl­rechts schein­bar lang­wei­lig (ob­wohl es in Öster­reich im ver­gan­ge­nen Jahr dis­ku­tiert wur­de); un­at­trak­tiv. Und es ist als FDP‑, Grü­nen- oder Lin­ke-An­hän­ger ein Af­front. Viel­leicht auch, weil man vom Ge­wohn­ten nicht ab­wei­chen will. Im Prin­zip hat es mit man­geln­dem Selbst­be­wusst­sein der ei­ge­nen po­li­ti­schen Kraft zu tun. Auch das: ver­zeih­lich.

Wei­ter­le­sen ...

In­tern

Um die in den letz­ten Ta­gen hor­rend an­stei­gen­den Spam-Kom­­men­ta­­re we­nig­stens teil­wei­se zu un­ter­bin­den, ist es ab so­fort (lei­der) erst ein­mal nur noch mög­lich, als an­ge­mel­de­ter User zu kom­men­tie­ren. Ich möch­te an mei­ne Kom­men­ta­to­ren (wie bei­spiels­wei­se en-pas­sant, Pe­ter und Mir­ja) ap­pel­lie­ren, sich an­zu­mel­den (tut auch nicht weh), um dann kom­men­tie­ren zu kön­nen. Ich möch­te auf­grund die­ses ...

Wei­ter­le­sen ...