Archiv der Kategorie: Pe­ter Hand­ke

Der Kuss auf dem Fen­ster­glas – Pe­ter Hand­ke

Der Jun­ge heißt Klei­ner Jun­ge; er steht vor ei­nem ho­hen Fen­ster mit Dop­pel­flü­geln am Gang des In­ter­nats; mit dem Fin­ger zeich­net er auf dem an­ge­lau­fe­nen Fen­ster­glas; er hat ei­nen Berg ge­zeich­net; am Gip­fel des Hü­gels ist ein Schlit­ten; der Ab­hang … Wei­ter­le­sen

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No­tiz- statt Ta­ge­bü­cher

Vor ei­ni­gen Jah­ren ent­deck­te ich in mir ei­ne Sym­pa­thie, die Ta­ge­bü­cher von Tho­mas Mann zu le­sen. Frei­lich war ich ge­warnt ob der aus­gie­bi­gen Be­schrei­bun­gen zum Teil in­tim­ster De­tails, aber die so viel­fach ge­lob­te Edi­tie­rung ließ mich hof­fen, nicht nur in … Wei­ter­le­sen

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Die Be­le­bung der Re­li­qui­en

(An­läss­lich der Aus­stel­lung der Zeich­nun­gen von Pe­ter Hand­ke in der Ga­le­rie Frie­se in Ber­lin)1         Vor 35 Jah­ren ha­be ich im Nach­wort für mei­ne Über­set­zung des Bu­ches Wunsch­lo­ses Un­glück den Schrift­stel­ler Pe­ter Hand­ke als ei­nen »to­ta­len Au­tor« … Wei­ter­le­sen

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Pe­ter Hand­ke und Ja­kob Böh­me

Es sind in neue­rer Zeit nicht eben vie­le Au­toren, aus de­ren Schrif­ten her­vor­geht, daß Ja­cob Böh­me für sie ein­mal ir­gend von Be­deu­tung ge­we­sen ist, und von den­je­ni­gen der Ge­gen­wart gilt das am au­gen­schein­lich­sten ge­wiß für Pe­ter Hand­ke. Da­bei han­delt es … Wei­ter­le­sen

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Pe­ter Hand­ke: Vor der Baum­schat­ten­wand nachts

1977 ver­öf­fent­lich­te Pe­ter Hand­ke mit »Das Ge­wicht der Welt« zum er­sten Mal ein »Jour­nal«, das aus (zum Teil leicht be­ar­bei­te­ten) Ein­trä­gen aus sei­nen No­tiz­bü­chern be­stand. Bis auf zwei Aus­nah­men (»Phan­ta­si­en der Wie­der­ho­lung« 1983 und ein kur­zer, tran­skri­bier­ter Aus­schnitt aus dem … Wei­ter­le­sen

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Pe­ter Hand­ke: Ta­ge und Wer­ke

Mit »Ta­ge und Wer­ke« setzt der Suhr­­kamp-Ver­­lag die Rei­he der Auf­satz­samm­lun­gen Pe­ter Hand­kes fort. Der letz­te Band aus dem Jahr 2002 (»Münd­li­ches und Schrift­li­ches«) ver­sam­mel­te Tex­te von 1992 bis 2001; ne­ben Auf­sät­zen zu Schrift­stel­lern (un­ter an­de­rem Karl-Phil­ipp Mo­ritz, Her­mann Lenz, … Wei­ter­le­sen

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Phä­no­me­no­lo­gi­en ei­nes Dich­ters

[...] Und nun, nach mehr als zwan­zig Jah­ren legt Pe­ter Hand­ke sei­nen vier­ten Ver­such vor, der »Ver­such über den Stil­len Ort«, wo­bei die Schreib­wei­se des Ad­jek­tivs im Lau­fe der Er­zäh­lung wich­tig wird, denn aus dem »Stil­len Ort« (al­so der eu­phe­mi­sti­schen … Wei­ter­le­sen

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...nachts

Oft kommt erst im Weg­wer­fen des Dings die (ei­ne) Ach­tung da­für

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