Stichwort-Archiv: Lenz Her­mann

Der trot­zi­ge Stoi­ker – Her­mann Lenz zum 100.

Es ist wohl so et­was wie ein Sinn­bild: Wenn man nach vie­len Jah­ren noch weiß, wann und wo man die Bü­cher ei­nes be­stimm­ten Au­tors, ei­ner be­stimm­ten Au­torin ge­le­sen hat. Und wie es ei­nem da­nach ging. Da­bei kommt es nicht un­be­dingt … Wei­ter­le­sen

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An­na Ka­tha­ri­na Hahn: Am Schwar­zen Berg

In Her­mann Lenz’ Ro­man »Selt­sa­mer Ab­schied« sin­niert das Al­ter ego des Schrift­stel­lers über die In­ten­ti­on sei­nes von fast al­len als »un­zeit­ge­mäß« be­trach­te­ten Schrei­bens und dem »gei­stes­ab­we­sen­den« Au­tor nach. Es gilt »et­was her­vor­zu­ho­len, was längst ver­sun­ken war«, so Eu­gen Rapp dann … Wei­ter­le­sen

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Wal­le Say­er: Zu­sam­men­kunft

»Zu­sam­men­kunft« lau­tet der Ti­tel die­ses Bu­ches von Wal­le Say­er. Im Un­ter­ti­tel pas­send: »Ein Er­zähl­ge­flecht«. Es ist Bün­de­lung und Zu­sam­men­fas­sung der Pro­sa­schrif­ten des Au­tors von 1986 bis 2009, die zum Teil über­ar­bei­tet sein sol­len. Und am En­de gibt es noch ein … Wei­ter­le­sen

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Mar­tin Wal­ser: Ein sprin­gen­der Brun­nen

Die Bür­ger­recht­ler der ehe­ma­li­gen DDR über­nah­men einst für sich Ador­nos Prä­mis­se: Es gibt bzw. gab kein gu­tes Le­ben im Schlech­ten. Dies soll­te vor Rein­wa­schun­gen, Weh­kla­gen und nach­träg­li­chem Wi­der­stands­pa­thos spe­zi­ell der ei­ge­nen in­tel­lek­tu­el­len Schicht war­nen. In »Ein wei­tes Feld« hat Gün­ter … Wei­ter­le­sen

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