Stichwort-Archiv: Bern­hard

Tho­mas Bern­hard – Sieg­fried Un­seld: Der Brief­wech­sel (Hrsg.: Rai­mund Fel­lin­ger, Mar­tin Hu­ber und Ju­lia Ket­te­rer)

Am 22. Ok­to­ber 1961 wen­det sich Tho­mas Bern­hard in ei­nem höf­­lich-di­­stan­zier­ten Brief an Sieg­fried Un­seld, der wie folgt be­ginnt: Sehr ge­ehr­ter Herr Dr. Un­seld, vor ein paar Ta­gen ha­be ich an Ih­ren Ver­lag ein Pro­sa­ma­nu­skript ge­schickt. Da­mit woll­te ich mit … Wei­ter­le­sen

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Rät­sel

Wer hat dies als jun­ger Mensch gesagt/geschrieben? Um gläu­big zu sein, muß man nicht Ho­sti­en ver­schlucken, muß man nicht al­le Jah­re zwei­mal beich­ten. Es ge­nügt, wenn der Mensch ins Ant­litz der Welt schaut, tief hin­ein in sei­ne Mit­te [...] Man … Wei­ter­le­sen

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Tho­mas Bern­hard: Mei­ne Prei­se

Ei­ne Zeit­rei­se. Ein déjà-vu. Er ist wie­der da. Man hält ein neu­es Buch in der Hand, »Mei­ne Prei­se«. Na­tür­lich weiss man – es ist ein nach­ge­las­se­nes Werk. Rai­mund Fel­lin­ger ord­net es am En­de phi­lo­lo­gisch ein. Um 1980 (viel­leicht 1981) her­um … Wei­ter­le­sen

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Hand­ke, Rat­ten­tö­ten und Ka­tho­li­zis­mus

Jo­sef Wink­ler, Büch­ner­preis­trä­ger 2008, in Neuss Nach der Le­sung aus ei­nem Buch »Rop­pon­gi« wur­de Jo­sef Wink­ler aus dem Pu­bli­kum ge­fragt, ob er ei­nen Grund nen­nen kön­ne, war­um so vie­le, ei­gent­lich die mei­sten wort­mäch­tig­sten, zeit­ge­nös­si­schen Schrift­stel­ler deut­scher Spra­che aus Öster­reich kom­men … Wei­ter­le­sen

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