Archiv der Kategorie: Kri­tik

Nils Ha­ve­mann: Sams­tags um Halb 4

Zu Be­ginn klärt Nils Ha­ve­mann, dass es sich bei »Sams­tags um Halb 4« nicht um ein ver­­klä­­rend-sen­ti­­men­ta­­les Nost­al­gie­buch zum 50. Jah­res­tag der Fuß­ball-Bun­­­de­s­­li­­ga han­delt, wel­ches »um­ge­stürz­te Tor­pfo­sten«, fal­sche Schieds­rich­ter­ent­schei­dun­gen, Mei­ster­schaf­ten in letz­ter Mi­nu­te und »ku­rio­se Phan­tom­tref­fer« zum x-ten Mal Re­vue … Wei­ter­le­sen

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Von Quants und an­de­ren Mon­stern

Frank Schirr­ma­chers »Ego – Das Spiel des Le­bens« ist ei­ne wil­de Alarm­ma­schi­ne und ka­pi­tu­liert all­zu vor­ei­lig Das Co­ver von »Ego – Das Spiel des Le­bens« weckt As­so­zia­tio­nen an Ma­rio Pu­zos Buch (und auch dem Film) »Der Pa­te«. Hier wie dort … Wei­ter­le­sen

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Mi­cha­el Göt­schen­berg: Der bö­se Wulff?

Vor ei­nem Jahr trat Chri­sti­an Wulff vom Amt des Bundes­präsidenten zu­rück. Über mehr als zwei Mo­na­te pras­sel­te da­mals das me­dia­le Dau­er­feu­er auf ei­nen am­tie­ren­den Bun­des­prä­si­den­ten ein. Mi­cha­el Göt­schen­berg, Lei­ter des Haupt­stadt­bü­ros von RBB, MDR, Ra­dio Bre­men und des Saar­län­di­schen Rund­funks, … Wei­ter­le­sen

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Rü­di­ger Din­ge­mann: »Tatort«-Lexikon (E-Book)

Rü­di­ger Din­ge­mann hat sein »Tatort«-Lexikon von 2010 für die E-Book-Aus­­ga­­be er­gänzt und er­wei­tert. Es sind jetzt al­le Fol­gen bis 11. No­vem­ber 2012 er­fasst. Das sind ins­ge­samt 849 (im Print-Buch wa­ren es 765). Nicht nur je­de ein­zel­ne Fol­ge ist dort chro­no­lo­gisch … Wei­ter­le­sen

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Pe­ter Slo­ter­di­jk: Zei­len und Ta­ge

In den Vor­be­mer­kun­gen zu die­sem Buch heißt es, dass es der Über­re­dungs­kün­ste von Rai­mund Fel­lin­ger und Ul­rich Raulff be­durft ha­be, um die zwölf ta­ge­buch­ar­ti­gen »Hef­te« von Pe­ter Slo­ter­di­jk, die zwi­schen dem 8. Mai 2008 und dem 8. Mai 2011 (!) … Wei­ter­le­sen

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Frank Bra­dy: End­spiel

Es ist fast auf den Tag ge­nau 40 Jah­re her, dass der Ame­ri­ka­ner Bob­by Fi­scher in Reyk­ja­vik Bo­ris Spas­ski be­sieg­te und Schach­welt­mei­ster wur­de. Die schier über­mäch­ti­ge Do­mi­nanz der so­wje­ti­schen Schach­spieler war ge­bro­chen. Über­la­gert wur­den die letz­ten Ta­ge des Fi­na­les die­ses … Wei­ter­le­sen

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Mark Greif: Bluescreen

Sechs qua­li­ta­tiv un­ter­schied­li­che Es­says von Mark Greif sind im Band »Bluescreen« ver­sam­melt. »Ein Ar­gu­ment vor sechs Hin­ter­grün­den« heißt es ein biss­chen mon­strös im Un­ter­ti­tel, wo­bei man sich am En­de der Lek­tü­re fragt, wel­ches Argu­ment denn wohl ge­meint ist, au­ßer viel­leicht … Wei­ter­le­sen

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Jörn Kla­re: Was bin ich wert?

Ei­ne Re­por­ta­ge aus Al­ba­ni­en und ein mit­ge­hör­tes Ge­spräch in der U-Bahn über ei­nen Raub­mord mit ei­ner »Beu­te« von 100 Eu­ro – ir­gend­wann be­ginnt die Fra­ge Was ist ein Le­ben wert? Ge­nau­er: Wie­viel ist ein Le­ben wert? Jörn Kla­re zu be­schäf­ti­gen. … Wei­ter­le­sen

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