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	<title>Kommentare für Begleitschreiben</title>
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	<description>»Denken ist vor allem Mut...« (L. Hohl)</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 May 2013 17:31:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Rainer Rabowski: Haltestellen von metepsilonema</title>
		<link>http://www.begleitschreiben.net/rainer-rabowski-haltestellen/#comment-23576</link>
		<dc:creator>metepsilonema</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 17:31:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schön. Bin schon gespannt. 

Und: Ich mag schmale, anspruchsvolle Bücher.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schön. Bin schon gespannt. </p>
<p>Und: Ich mag schmale, anspruchsvolle Bücher.</p>
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		<title>Kommentar zu Rainer Rabowski: Haltestellen von Der Buecherblogger</title>
		<link>http://www.begleitschreiben.net/rainer-rabowski-haltestellen/#comment-23575</link>
		<dc:creator>Der Buecherblogger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 08:37:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rabowskis Sprache zeichnet die Reibung des eigenen Gedankenraums am Äußeren ganz präzise nach. Dabei kommt weder das Innere noch das Äußere zu kurz und wird vor allem sprachlich wunderbar überhöht. Eine Neuentdeckung für mich, die mich jetzt auch Dank Ihrer Kritik dazu veranlasst, mir erst einmal zwei Bände zuzulegen: &quot;Erste Lieben&quot; und &quot;Haltestellen&quot;.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rabowskis Sprache zeichnet die Reibung des eigenen Gedankenraums am Äußeren ganz präzise nach. Dabei kommt weder das Innere noch das Äußere zu kurz und wird vor allem sprachlich wunderbar überhöht. Eine Neuentdeckung für mich, die mich jetzt auch Dank Ihrer Kritik dazu veranlasst, mir erst einmal zwei Bände zuzulegen: &raquo;Erste Lieben&laquo; und &raquo;Haltestellen&laquo;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Kommentar zu Störung der Gemütlichkeit von Lothar Struck</title>
		<link>http://www.begleitschreiben.net/stoerung-der-gemuetlichkeit/#comment-23574</link>
		<dc:creator>Lothar Struck</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 07:25:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.begleitschreiben.net/?p=2034#comment-23574</guid>
		<description><![CDATA[Danke für den Kommentar; ich habe ihn verschoben und lasse die Kommentarmöglichkeit eine Zeit offen.

Ich habe die Stelle nicht vollständig zitiert, weil es mir auf die Parteimitgliedschaft Walsers ankam. Dass er kein NS-Gedankengut verbreitet, sollte sich - meiner Meinung nach - von selbst verstehen. Die Hysterie, die hier entstand, ist schwer nachvollziehbar. Neulich noch, bei einem Radiointerview zum Geburtstag, sprach ihn die Moderatorin frank und frei an, dass man ihn ja auch einmal des Antisemitismus beschuldigt habe. Walser war hörbar indigniert.

Was den Punkt Zugehörigkeit / Mitgliedschaft zur Waffen-SS bei Grass angeht: Sie haben vollkommen Recht. Ich werde meinen Text aber jetzt nicht mehr in dieser Hinsicht umändern, sondern in der Zukunft darauf achten.  

Auch zum Punkt Genscher stimme ich Ihnen zu. Man darf aber nie vergessen, dass Genscher immer ein knallharter Machtpolitiker war. Denken Sie an die Zeit, als er als Innenminister Guillaume bei Brandt ließ. &lt;a href=&quot;http://www.glanzundelend.de/Artikel/abc/h/hofmann-brandt-schmidt.htm&quot;&gt;Gunter Hofmann weist in seinem Buch über die Freundschaft zwischen Brandt und Schmidt&lt;/a&gt; darauf hin, dass Brandt Genscher zweimal das politische Überleben ermöglicht habe. Ich denke immer an die zwielichtige Aktion bei der Wende 1982 zu Kohl. (Und natürlich an seinen Vorstoß, die jugoslawischen Republiken als selbständige Staaten vor dem Urteil der EU anzuerkennen.)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Kommentar; ich habe ihn verschoben und lasse die Kommentarmöglichkeit eine Zeit offen.</p>
<p>Ich habe die Stelle nicht vollständig zitiert, weil es mir auf die Parteimitgliedschaft Walsers ankam. Dass er kein NS-Gedankengut verbreitet, sollte sich &#8211; meiner Meinung nach &#8211; von selbst verstehen. Die Hysterie, die hier entstand, ist schwer nachvollziehbar. Neulich noch, bei einem Radiointerview zum Geburtstag, sprach ihn die Moderatorin frank und frei an, dass man ihn ja auch einmal des Antisemitismus beschuldigt habe. Walser war hörbar indigniert.</p>
<p>Was den Punkt Zugehörigkeit / Mitgliedschaft zur Waffen-SS bei Grass angeht: Sie haben vollkommen Recht. Ich werde meinen Text aber jetzt nicht mehr in dieser Hinsicht umändern, sondern in der Zukunft darauf achten.  </p>
<p>Auch zum Punkt Genscher stimme ich Ihnen zu. Man darf aber nie vergessen, dass Genscher immer ein knallharter Machtpolitiker war. Denken Sie an die Zeit, als er als Innenminister Guillaume bei Brandt ließ. <a href="http://www.glanzundelend.de/Artikel/abc/h/hofmann-brandt-schmidt.htm">Gunter Hofmann weist in seinem Buch über die Freundschaft zwischen Brandt und Schmidt</a> darauf hin, dass Brandt Genscher zweimal das politische Überleben ermöglicht habe. Ich denke immer an die zwielichtige Aktion bei der Wende 1982 zu Kohl. (Und natürlich an seinen Vorstoß, die jugoslawischen Republiken als selbständige Staaten vor dem Urteil der EU anzuerkennen.)</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Störung der Gemütlichkeit von Norbert</title>
		<link>http://www.begleitschreiben.net/stoerung-der-gemuetlichkeit/#comment-23573</link>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 22:00:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.begleitschreiben.net/?p=2034#comment-23573</guid>
		<description><![CDATA[Ich hoffe, dass ich keinen Fauxpas begehe, wenn ich an dieser Stelle meine kleinen Anmerkungen zu der Rezension zu Malte Herwigs Buch abgebe. Wenn doch, dann einfach löschen.
Zuerst, wie immer eine hervorragende Rezension, deren Urteil ich voll teile.
Sollte jedoch die Stelle zu den Walsers Anwälten nicht vielleicht doch etwas anders gelesen werden? 
&quot;Die Anwälte haben das Wort. 2012 verklagte Walser vor der Pressekammer des Hamburger Landgerichts einen Autor auf Unterlassung mehrerer Aussagen, die ihm Verbreitung antisemitischen und nationalsozialistischen Gedankenguts unterstellten.
Die Haltlosigkeit dieser Anschuldigungen bedarf keiner weiteren Erörterung.&quot; S. 279f.
Gerade der letzte Satz scheint mir deutlich zu machen, dass keineswegs Herwig, wie in der Rezension unterstellt,  der ungenannte Autor war.
Mitgliedschaft in der Waffen-SS. Ich ärgere mich seit langem über die Bezeichnung. Grass hat sich freiwillig zur Wehrmacht gemeldet, aber nicht zur Waffen-SS. Leider wird seine Zugehörigkeit stets als Mitgliedschaft., auch von Herwig, bezeichnet. Sollte man nicht gerade auch in Abgrenzung zur Mitgliedschaft in der NSDAP hier sprachlich sauber und genau schreiben? Damit will ich Grass nicht entschuldigen, aber man versucht damit schon, ihn subkutan in den Dunstkreis der Verbrechen der SS zu rücken. Bei aller Kritik, das hat er nicht verdient.
Letzter Punkt. Mich hat vor allem auch die Chuzpe von Genscher verblüfft. Sein Ministerium hat es über 10 Jahre verstanden, die Übergabe der Akten und Dokumente zu verhindern und zu verzögern. Als dann die Rückgabe vereinbart wurde, trat er als Außenminister zurück. Er ging damit allen Fragen nach seiner Mitgliedschaft in der NSDAP aus dem Weg.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hoffe, dass ich keinen Fauxpas begehe, wenn ich an dieser Stelle meine kleinen Anmerkungen zu der Rezension zu Malte Herwigs Buch abgebe. Wenn doch, dann einfach löschen.<br />
Zuerst, wie immer eine hervorragende Rezension, deren Urteil ich voll teile.<br />
Sollte jedoch die Stelle zu den Walsers Anwälten nicht vielleicht doch etwas anders gelesen werden?<br />
&raquo;Die Anwälte haben das Wort. 2012 verklagte Walser vor der Pressekammer des Hamburger Landgerichts einen Autor auf Unterlassung mehrerer Aussagen, die ihm Verbreitung antisemitischen und nationalsozialistischen Gedankenguts unterstellten.<br />
Die Haltlosigkeit dieser Anschuldigungen bedarf keiner weiteren Erörterung.&laquo; S. 279f.<br />
Gerade der letzte Satz scheint mir deutlich zu machen, dass keineswegs Herwig, wie in der Rezension unterstellt,  der ungenannte Autor war.<br />
Mitgliedschaft in der Waffen-SS. Ich ärgere mich seit langem über die Bezeichnung. Grass hat sich freiwillig zur Wehrmacht gemeldet, aber nicht zur Waffen-SS. Leider wird seine Zugehörigkeit stets als Mitgliedschaft., auch von Herwig, bezeichnet. Sollte man nicht gerade auch in Abgrenzung zur Mitgliedschaft in der NSDAP hier sprachlich sauber und genau schreiben? Damit will ich Grass nicht entschuldigen, aber man versucht damit schon, ihn subkutan in den Dunstkreis der Verbrechen der SS zu rücken. Bei aller Kritik, das hat er nicht verdient.<br />
Letzter Punkt. Mich hat vor allem auch die Chuzpe von Genscher verblüfft. Sein Ministerium hat es über 10 Jahre verstanden, die Übergabe der Akten und Dokumente zu verhindern und zu verzögern. Als dann die Rückgabe vereinbart wurde, trat er als Außenminister zurück. Er ging damit allen Fragen nach seiner Mitgliedschaft in der NSDAP aus dem Weg.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu William T. Vollmann: Europe Central von Gregor Keuschnig</title>
		<link>http://www.begleitschreiben.net/william-t-vollmann-europe-central/#comment-23571</link>
		<dc:creator>Gregor Keuschnig</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 May 2013 11:32:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[So ist es. Wird korrigiert. Danke.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So ist es. Wird korrigiert. Danke.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu William T. Vollmann: Europe Central von Bonaventura</title>
		<link>http://www.begleitschreiben.net/william-t-vollmann-europe-central/#comment-23570</link>
		<dc:creator>Bonaventura</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 May 2013 11:31:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;Richard J. Evens&lt;/blockquote&gt;

Wahrscheinlich ist Richard J. Evans gemeint, oder?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Richard J. Evens</p></blockquote>
<p>Wahrscheinlich ist Richard J. Evans gemeint, oder?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Christian Kracht: Imperium von Gregor Keuschnig</title>
		<link>http://www.begleitschreiben.net/christian-kracht-imperium/#comment-23569</link>
		<dc:creator>Gregor Keuschnig</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 May 2013 10:06:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.begleitschreiben.net/?p=1628#comment-23569</guid>
		<description><![CDATA[@Jan
Ich glaube, es lag in diesem Fall an der Diskussion &lt;b&gt;um&lt;/b&gt; Krachts Buch. d. h. an Diez&#039; Text und die Versuche, Kracht zu diffamieren.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jan<br />
Ich glaube, es lag in diesem Fall an der Diskussion <b>um</b> Krachts Buch. d. h. an Diez&#8217; Text und die Versuche, Kracht zu diffamieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Christian Kracht: Imperium von Jan</title>
		<link>http://www.begleitschreiben.net/christian-kracht-imperium/#comment-23568</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 08:12:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Irgendwie hat mein Pingback nicht funktioniert. Ich bin mit meiner Rezension von Imperium endlich fertig.
Deine Rezension war sehr inspirierend. Und auch die Diskussion ist immer wieder erstaunlich, liegt das jetzt an Kracht selbst oder wirklich an seinem Werk?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie hat mein Pingback nicht funktioniert. Ich bin mit meiner Rezension von Imperium endlich fertig.<br />
Deine Rezension war sehr inspirierend. Und auch die Diskussion ist immer wieder erstaunlich, liegt das jetzt an Kracht selbst oder wirklich an seinem Werk?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Albertina und die sieben Todsünden von en-passant</title>
		<link>http://www.begleitschreiben.net/albertina-und-die-sieben-todsuenden/#comment-23567</link>
		<dc:creator>en-passant</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 08:36:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.begleitschreiben.net/?p=2025#comment-23567</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe mich neulich mal wieder mit dem &quot;Gesang der Jünglinge&quot; von Stockhausen beschäftigt - mit dem mich einige starke biografische Momente verbinden. 

Die Komposition heißt ja komplett &quot;Gesang der Jünglinge im Feuerofen&quot;. Und nun - auch weil mir durch das Internet erst jetzt gewisse entlegene Kommentar-Quellen von damals zur Verfügung stehen - erfahre ich, dass sich Stockhausen bei der Komposition auf den Holocaust bezog. (Auch die biblischen Bezüge gingen mich &lt;i&gt;damals&lt;/i&gt; nichts an - &lt;i&gt;heute&lt;/i&gt; gehen mir daran die Augen auf [die Ohren].) 

Auf die Musik gekommen war ich seinerseits durch meinen Vater, der sich früh für neue, elektronische Musik interessiert hatte. Er kann sich heute nicht mehr erinnern, ob ihm dieser Holocaust-Bezug bewusst war, aber die Attraktion war auch für ihn vor allem der fremde, der &lt;i&gt;unerhörte&lt;/i&gt; Klang. 

Der Gedanke also ist, dass meine Naivität mir gewissermaßen einen (und dann immer wichtiger und folgenreicher werdenden) Zugang ermöglichte, den ich bewusst, in Kenntnis der Absicht des Komponisten, vielleicht nie gesucht hätte. Und ich denke immer noch darüber nach, was ich davon halten soll. 

&#160;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich neulich mal wieder mit dem &raquo;Gesang der Jünglinge&laquo; von Stockhausen beschäftigt &#8211; mit dem mich einige starke biografische Momente verbinden. </p>
<p>Die Komposition heißt ja komplett &raquo;Gesang der Jünglinge im Feuerofen&laquo;. Und nun &#8211; auch weil mir durch das Internet erst jetzt gewisse entlegene Kommentar-Quellen von damals zur Verfügung stehen &#8211; erfahre ich, dass sich Stockhausen bei der Komposition auf den Holocaust bezog. (Auch die biblischen Bezüge gingen mich <i>damals</i> nichts an &#8211; <i>heute</i> gehen mir daran die Augen auf [die Ohren].) </p>
<p>Auf die Musik gekommen war ich seinerseits durch meinen Vater, der sich früh für neue, elektronische Musik interessiert hatte. Er kann sich heute nicht mehr erinnern, ob ihm dieser Holocaust-Bezug bewusst war, aber die Attraktion war auch für ihn vor allem der fremde, der <i>unerhörte</i> Klang. </p>
<p>Der Gedanke also ist, dass meine Naivität mir gewissermaßen einen (und dann immer wichtiger und folgenreicher werdenden) Zugang ermöglichte, den ich bewusst, in Kenntnis der Absicht des Komponisten, vielleicht nie gesucht hätte. Und ich denke immer noch darüber nach, was ich davon halten soll. </p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Albertina und die sieben Todsünden von metepsilonema</title>
		<link>http://www.begleitschreiben.net/albertina-und-die-sieben-todsuenden/#comment-23566</link>
		<dc:creator>metepsilonema</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 06:56:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Man kann ein Werk anders lesen, als von seinem Schöpfer beabsichtigt oder bedacht, ich glaube das ist kein Ausnahmefall; das ist natürlich etwas anderes, als die Intention oder die Aussage, die der Künstler anstrebte, freizulegen. Aber der vorliegende Leitgedanke, dass die Großen, die Kleinen fressen, passt in viele Bereiche des menschlichen Daseins.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann ein Werk anders lesen, als von seinem Schöpfer beabsichtigt oder bedacht, ich glaube das ist kein Ausnahmefall; das ist natürlich etwas anderes, als die Intention oder die Aussage, die der Künstler anstrebte, freizulegen. Aber der vorliegende Leitgedanke, dass die Großen, die Kleinen fressen, passt in viele Bereiche des menschlichen Daseins.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Albertina und die sieben Todsünden von Gregor Keuschnig</title>
		<link>http://www.begleitschreiben.net/albertina-und-die-sieben-todsuenden/#comment-23565</link>
		<dc:creator>Gregor Keuschnig</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 06:31:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Naja, die Frage ist, ob man als heutiger Zuseher etwas seriös hineininterpretieren kann, was der Künstler damals nicht derart vor Augen haben konnte (= Kapitalismus). Oder ob es gerade dieser Aspekt ist, der das Werk noch schillernder macht? Dass es eine biblische oder sonstwo zirkulierende Allegorie war, steht natürlich außer Frage. (&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Die_gro%C3%9Fen_Fische_fressen_die_kleinen&quot;&gt;Etwas mehr zur Zeichnung hier&lt;/a&gt;.)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, die Frage ist, ob man als heutiger Zuseher etwas seriös hineininterpretieren kann, was der Künstler damals nicht derart vor Augen haben konnte (= Kapitalismus). Oder ob es gerade dieser Aspekt ist, der das Werk noch schillernder macht? Dass es eine biblische oder sonstwo zirkulierende Allegorie war, steht natürlich außer Frage. (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_gro%C3%9Fen_Fische_fressen_die_kleinen">Etwas mehr zur Zeichnung hier</a>.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Albertina und die sieben Todsünden von metepsilonema</title>
		<link>http://www.begleitschreiben.net/albertina-und-die-sieben-todsuenden/#comment-23564</link>
		<dc:creator>metepsilonema</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 21:57:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.begleitschreiben.net/?p=2025#comment-23564</guid>
		<description><![CDATA[&quot;Die großen Fische fressen die kleinen&quot; können wir heute lebenden Menschen doch durchaus als Kapitalismuskritik lesen, oder?

[500 Meter sind es ungefähr]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&raquo;Die großen Fische fressen die kleinen&laquo; können wir heute lebenden Menschen doch durchaus als Kapitalismuskritik lesen, oder?</p>
<p>[500 Meter sind es ungefähr]</p>
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